Noch immer drohen Hunderttausende Kubikmeter Gestein, Brienz zu verschütten. Sollte das Dorf tatsächlich unbewohnbar werden, würde eine Totalumsiedlung rund 166 Millionen Franken kosten, berechnet die Regierung. Bereits über 70 Millionen Franken wurden im Zusammenhang mit der Rutschung investiert.
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· Die Bündner SVP steigt nach 18 Jahren wieder ins Rennen um einen Regierungsratssitz und empfiehlt dafür Valérie Favre Accola, Grossrätin aus Davos und aktuelle Standespräsidentin. Zudem nominiert sie Walter Grass, Fraktionspräsident und Landwirt aus dem Wahlkreis Thusis.
· Die Bündner Regierung will den Langsamverkehr im Kanton fördern und hat dazu eine Strategie mit fünf Handlungsfeldern präsentiert.
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Folge vom 24.11.2025Totalumsiedlung von Brienz würde 166 Millionen Franken kosten
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Folge vom 23.11.2025Brienz: Mehrere Felsabbrüche übers WochenendeEin Teil des Hangs oberhalb des Bündner Dorfs Brienz hat sich in den letzten Tagen deutlich beschleunigt. Am Wochenende kam es nun zu Felsabbrüchen. Laut Einsatzleitung sind diese Bewegungen nicht überraschend. Weitere Themen: · Abstimmungssonntag: Fans des FC St. Gallen wählen heute eine neuen Namen für das Stadion · Öberefahre mal anders: Das Verlagshaus Schwellbrunn zügelt und streicht Schwellbrunn aus dem Namen · Erdrutsch in Maladers bei Chur: Feuerwehr rettet zwei Personen aus Haus
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Folge vom 21.11.2025Mädchenparlament fordert mehr psychologische UnterstützungOberstufenschülerinnen aus Graubünden schlagen Alarm: Viele Jugendliche wissen nicht, wohin sie sich bei psychischen Problemen wenden können. In zwei Petitionen fordern sie niederschwellige, kostenlose Anlaufstellen an allen Schulen, sowie mehr Prävention und besser geschulte Lehrpersonen. Weitere Themen: · Gemeinde Sargans und Kanton St. Gallen streiten um Tempo-30-Zone. · «Literatur am Mittag» - ein ungewöhnliches Angebot mit treuem Publikum.
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Folge vom 20.11.2025Neuer Investor will Projekt für Somvixer Badesee vorantreibenVor gut 30 Jahren wurde in der Gemeinde Sumvitg in der Surselva die Idee geboren, einen Badesee zu machen. Seit über zehn Jahren wird an dieser Idee konkret gearbeitet. Nun haben sich laut der Gemeinde Investoren bereit erklärt, in die rund 30 Badehäuschen am künftigen Seeufer zu investieren. Weitere Themen: · Pädagogische Hochschule bekommt Kantonsbeiträge für Digitalprojekt. · Vom Internationalen Kriegsverbrechertribunal in Den Haag zum Pfarramt in St. Moritz: Marie-Ursula Kind erzählt von ihrem sehr speziellen Werdegang.