Seit etwas mehr als einer Woche laufen die Olympischen Spiele in Norditalien. Weil ein Grossteil der Besucherinnen und Besucher durch den Kanton Graubünden an die Spiele reist, wurde ein Verkehrschaos befürchtet. Dieses ist bisher allerdings nicht eingetreten.
Ausserdem in dieser Sendung:
· Scharmützel aber keine Verletzten oder Sachbeschädigungen bei zwei Demonstrationen von Impfgegnern in der Stadt St. Gallen am Samstag.
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Folge vom 15.02.2026Bündner Olympia-Verkehrskonzept besteht Nagelprobe
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Folge vom 13.02.2026Bivio Sportanlagen suchen InvestorenLängst vorbei sind die Zeiten, in denen man mit einer Meereshöhe von knapp 1800 Metern an der Talstation mit schneesicheren Wintern rechnen konnte. Bivio will in die künstliche Beschneiung investieren. Weitere Themen: · Fall eines ehemaligen Verwaltungsrichters kommt zweitinstanzlich Mitte März vor Obergericht. · Reportage: Wintersportort San Bernardino mit Schnee und Gästen. · Presserat rügt die Zeitung «Südostschweiz». · Bündner Architektin erhält wichtige Kulturauszeichnung - Tilla Theus im Interview.
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Folge vom 12.02.2026Gemeinde will Hotel Cube in Savognin übernehmenKnapp sechs Jahre lang stand das Cube in Savognin leer, nun soll sich das ändern. Die Gemeinde will das Hotel für rund neun Millionen Franken übernehmen. Langfristig soll sich das für die Gemeinde Surses rechnen, sagt der Gemeindepräsident. Weitere Themen: · Bündner Meitli-Parlament für Preis nominiert: Das Projekt ist auf der Liste für die «Innovation in Politics Awards» - die Projektverantwortliche ist erstaunt und erfreut. · HCD-Profis in der Olympia-Pause: Während die Schweizer Nati-Spieler in Milano ins Turnier starten, haben ihre Kollegen in der Schweiz Ferien. Zeit für Fans, Familie und Playoff-Vorbereitung. · Gähnende Leere nach dem Grossanlass? Was mit der Infrastruktur nach den Olympischen Spielen geschieht, und was die Schweiz daraus lernen kann, erklärt der Experte im Gespräch.
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Folge vom 11.02.2026Bündner Finanzanlagen rentieren mit rund drei ProzentDer Kanton Graubünden verfügt zurzeit über rund 1.4 Milliarden Franken flüssige Mittel. Diese Mittel werden risikoarm bewirtschaftet, rund 90 Prozent als Darlehen, der Rest im Aktien- und Anleihenmarkt. · Im Zusammenhang mit seinem Chalet in St. Moritz muss der Chef von Stadler Rail, Peter Spuhler, über 850'000 Franken Steuern zurückzahlen. · Wie können Besucherströme, wie zum Beispiel an Olympischen Spielen, prognostiziert und gesteuert werden? Ein Projekt der Fachhochschule Graubünden gibt Antworten.