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RT International gehört zu den renommiertesten Medien-Gruppen mit globaler Ausrichtung und sendet bisher in englischer, spanischer, arabischer, französischer, russischer und deutscher Sprache. Unter den Moderatoren von RT-Sendungen waren der legendäre US-Journalist Larry King und WikiLeaks-Gründer Julian Assange. RT-Dokumentationen und Nachrichtensendungen wurden mit dem Monte Carlo TV Festival Award ausgezeichnet und mehrmals für den Emmy News Award nominiert – unter anderem für die Berichterstattung über die Occupy Wall Street-Bewegung. RT DE steht für Meinungsvielfalt und kritischen Journalismus. Das Denken in Schwarz-Weiß-Kategorien ist bei RT DE fehl am Platz. Auch wenn dies manchmal unbequem sein kann. Mit dem deutschsprachigen Programm bietet RT DE eine Alternative zum Mainstream: Wir gehen der Sache auf den Grund und fragen nach, wo andere zu schweigen pflegen. RT ist eine autonome, gemeinnützige Organisation, die aus dem Budget der Russischen Föderation öffentlich finanziert wird.
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Folge vom 24.04.2026Europa an Ukrainer: Ihr müsst euch noch bis 2030 auf dem Schlachtfeld verheizen lassenDie Euro-"Eliten" geben sich weiterhin einer Strategie hin, die man wohl am besten "Minsk-Denkfehler" nennen kann. Der einzige Unterschied: Wollte der Westen mit dem Abschluss der Minsker Abkommen Zeit schinden, um das Kiewer Regime gegen Russland zu bewaffnen, so tut Europa dies jetzt auf Kosten ukrainischer Frontverluste, um sich für einen späteren Angriff gegen Russland zu rüsten. Davor sei jedoch eindringlich gewarnt. Von Wladimir Kornilow
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Folge vom 23.04.2026Trotz Wohnungsnot im eigenen Land: Bundesregierung will "Sozialwohnungen" in der Ukraine fördernWährend die Mieten in Deutschland explodieren und die Not wächst, will die Regierung den Aufbau von Sozialwohnungen in der Ukraine fördern. Ein humaner Akt ist dieser Affront gegen die eigene Bevölkerung aber nicht. Es geht um Profit-Sponsoring für deutsche Konzerne auf Kosten der Masse. Von Alexandra Nollok
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Folge vom 23.04.2026Entgegen den Friedenshoffnungen spitzt sich die schwere Energiekrise weiter zuDas Scheitern der Waffenruhe im Nahen Osten löste einen erneuten starken Öl- und Gaspreisanstieg aus. Auf den Märkten breiteten sich wieder begründete Befürchtungen aus, dass sich die schwere Energiekrise noch lange hinziehen könnte. Der Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus ist erneut zum Erliegen gekommen. Welche Konsequenzen wird dies nach sich ziehen? Von Olga Samofalowa
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Folge vom 23.04.2026Nach der achten Wahl in fünf Jahren: Bulgariens Ex-Präsident wird wohl RegierungschefIn Brüssel wurde die Feier am 12. April nach der Wahlniederlage Viktor Orbàns durch die kalte Dusche vom 19. April, verursacht durch die Wahl in Bulgarien, ernsthaft getrübt. Entsprechend berichteten die Main-Stream-Medien über Letztere viel zurückhaltender als über die Wahlen in Ungarn eine Woche zuvor. Von Pierre Lévy