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RT International gehört zu den renommiertesten Medien-Gruppen mit globaler Ausrichtung und sendet bisher in englischer, spanischer, arabischer, französischer, russischer und deutscher Sprache. Unter den Moderatoren von RT-Sendungen waren der legendäre US-Journalist Larry King und WikiLeaks-Gründer Julian Assange. RT-Dokumentationen und Nachrichtensendungen wurden mit dem Monte Carlo TV Festival Award ausgezeichnet und mehrmals für den Emmy News Award nominiert – unter anderem für die Berichterstattung über die Occupy Wall Street-Bewegung. RT DE steht für Meinungsvielfalt und kritischen Journalismus. Das Denken in Schwarz-Weiß-Kategorien ist bei RT DE fehl am Platz. Auch wenn dies manchmal unbequem sein kann. Mit dem deutschsprachigen Programm bietet RT DE eine Alternative zum Mainstream: Wir gehen der Sache auf den Grund und fragen nach, wo andere zu schweigen pflegen. RT ist eine autonome, gemeinnützige Organisation, die aus dem Budget der Russischen Föderation öffentlich finanziert wird.
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Folge vom 10.03.2026Türkei: Erdoğan bereitet Sohn auf seine Nachfolge vor, welches Erbe wird er hinterlassen?Türkei-Experten stellen fest, dass der 44-jährige Sohn des türkischen Präsidenten Recep Erdoğan, Bilal, eine immer bedeutendere politische Rolle im Land spielt. Wahrscheinlich bereitet der türkische Staatschef bereits seine Machtübergabe an ihn vor. Das Erbe wird jedoch nicht so einfach sein. Von Juri Mawaschew
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Folge vom 10.03.2026Bern: Russisch-Orthodoxen droht Verlust ihres GotteshausesIn Bern wollen die Lutheraner ihren Untermietern, der russisch-orthodoxen Kirchengemeinde, kündigen. Was in früheren Zeiten ein gewöhnlicher Streit um Brandvorschriften wäre, bekommt im Zeichen des Ukraine-Konflikts eine weitreichende Bedeutung. Von Astrid Sigena
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Folge vom 10.03.2026Reform der Klinikreform: Patienten sollen profitabler werdenKranke sind den neoliberalen Hardlinern nicht effizient und profitabel genug. Weil eine Reform von 2024 kleine Kliniken noch schneller in die Pleite treibt und das für Unmut sorgt, hat die Regierung nicht etwa ihren Plan geändert, sondern die Umsetzungsfrist verlängert und etwas Geld versprochen. Von Alexandra Nollok
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Folge vom 10.03.2026Die Schweiz hat gewählt: Keine Mehrheit für Senkung der Radio- und TV-GebührenDer Abstimmungssonntag vom 8. März hat mehrere klare Entscheide gebracht. Die Initiative zur Senkung der SRG-Mediengebühr ist deutlich gescheitert, während die Vorlage zur Einführung der Individualbesteuerung angenommen worden ist. Auch die Klimafonds-Initiative hat keine Mehrheit gefunden. Die Stimmbeteiligung lag bei rund 55 Prozent. Von Hans-Ueli Läppli