Der ehemalige ARD-Korrespondent Friedhelm Brebeck war in Kriegsgebieten unterwegs. Sein persönliches Schicksal ereignete sich jedoch im Ahrtal
Der ehemalige ARD-Korrespondent Friedhelm Brebeck war in Kriegsgebieten unterwegs. Sein persönliches Schicksal ereignete sich jedoch im Ahrtal © Tim Reckmann / pixelio.de

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Schicksal ist, was kommt – Friedhelm Brebeck und die Katastrophe im Ahrtal | Teil 2 von 2

Teil 2/2 | Friedhelm Brebeck, ehemaliger ARD-Korrespondent aus Sarajevo, berichtete etwa vier Jahre lang aus dem belagerten Sarajevo und riskierte dabei sein Leben. Jetzt wurde er selbst Opfer - der Ahrflut.

In den 90er Jahren galt Friedhelm Brebeck, der einstige ARD-Korrespondent, als eine der prägnantesten Persönlichkeiten des deutschen Fernsehens. Fast vier Jahre lang arbeitete er als Korrespondent aus dem belagerten Sarajevo und setzte dabei immer wieder sein eigenes Leben aufs Spiel.

Für seine Arbeit erhielt Brebeck zahlreiche Medienpreise und genoss hohe Anerkennung. Heute lebt er zurückgezogen im Dachgeschoss eines Hauses im Ahrtal. Ironischerweise wurde der ehemalige Reporter, der einst über unzählige Flüchtlingsschicksale berichtete, nun selbst zum Opfer einer Katastrophe - der Ahrflut. In seinem Werk beschreibt Martin Durm das außergewöhnliche Leben eines Journalisten.

"Nichts war erträglich – Friedhelm Brebeck und der Krieg in Bosnien" im Überblick

Nichts war erträglich – Friedhelm Brebeck und der Krieg in Bosnien

von Martin Durm

Sendezeit Do, 14.09.2023 | 15:05 - 15:30 Uhr
Sendung SWR Kultur "Leben"
Radiosendung