Die Flüchtlingskrise ist längst nicht überwunden
Die Flüchtlingskrise ist längst nicht überwunden © Ggia - Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=45246844

Feature

Sklaverei statt Schlauchboot - Rückkehrer aus Libyen erzählen

Die Ausmaße des Elends und der Verzweiflung an den Meeresgrenzgebieten nehmen unfassbare Formen an. Mittlerweile werden Migranten als Sklaven verkauft. Rückkehrer erzählen.

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Die Bilder von Menschen auf überfüllten Schlauchbooten waren monatelang präsent in den Medien. Doch wo wir jetzt angelangt sind, übersteigt beinahe die Vorstellungskraft. Immer mehr der Menschen, die tausende Kilometer auf sich genommen haben, um von Libyen nach Europa gelangen zu können, scheitern nun an der EU-Grenzsicherung.

Da diese es belohnt, wenn der Grenzübergang verhindert wird, haben die Schleuser ihr Konzept geändert. Anstatt die Menschen wie bisher auf dem Meer auszusetzen, lassen sie erst gar nicht in die Nähe der Grenzen. Statt dessen verkaufen sie die Migranten als Sklaven, während sie noch von der EU Geld kassieren.

Die  einzigen Zeugen dieser Sklaverei sind die Rückkehrer. Alexander Bühler hat sie an der Elfenbeinküste aufgesucht und sich ihre Geschichten erzählen lassen.

"Sklaverei statt Schlauchboot - Rückkehrer aus Libyen erzählen" im Überblick

Sklaverei statt Schlauchboot - Rückkehrer aus Libyen erzählen

von Alexander Bühler

Produktion: 2018

Sendezeit So, 16.12.2018 | 14:04 - 15:00 Uhr
Sendung Kulturradio "Feature"
Radiosendung

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