Der Verkauf von Sonnenenergie an Nachbarländern
Der Verkauf von Sonnenenergie an Nachbarländern © Patrick Moore / freeimages.com

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Sonnenenergie teilen: Selbst erzeugten Solarstrom an Nachbarn verkaufen

Über fünf Millionen Solaranlagen sind mittlerweile auf den Dächern und Balkonen in Deutschland montiert worden. Diese ermöglichen es den privaten Haushalten, ihren eigenen Strom zu erzeugen und damit die Stromkosten zu reduzieren. Unter bestimmten Voraussetzungen können die Besitzer den überschüssig erzeugten Strom auch ins öffentliche Netz einspeisen und dafür eine Vergütung erhalten. Ab Mitte 2026 wird es zudem möglich sein, die selbst erzeugte Energie mit den Nachbarn zu teilen.

Das Konzept der "Gemeinschaften für Energieaustausch" bekommt dann eine rechtliche Grundlage durch eine neue Gesetzgebung. Welche Vorschriften müssen Eigentümer von Solaranlagen beachten, wenn sie ihren erzeugten Strom mit anderen nutzen möchten? Wie gelangt der Strom effektiv zu den Nachbarn? Welche Preismodelle sind denkbar? Ab wann gelten Privatleute als gewerbliche Anbieter? Wie erfolgt die genaue Abrechnung des Stromverbrauchs? Und was passiert, wenn die Empfänger sich weigern zu zahlen? Diese Fragen erörtert Britta Mersch im Austausch mit Experten.

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Sonnenenergie teilen: Selbst erzeugten Solarstrom an Nachbarn verkaufen im Überblick

Sendezeit Do, 11.06.2026 | 10:08 - 11:30 Uhr
Sendung Deutschlandfunk "Journal am Vormittag - Marktplatz"
Radiosendung