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Der NDR Info Podcast Standpunkte gibt einen Überblick, wie über das Topthema des Tages in Medien diskutiert wird. Sie hören täglich, wie Journalistinnen und Journalisten der "Zeit", "Welt" oder anderen Zeitungen die Dinge bewerten. Außerdem gibt es Kommentare aus Podcasts, Newslettern, Radio- und TV-Sendungen wie beispielsweise den Tagesthemen. Von konservativ bis liberal - NDR Info fasst die unterschiedlichen Positionen zusammen. Zum Mitreden, Mitdiskutieren und gerne auch zum Widersprechen! Wir fragen übrigens auch immer wieder Gast-Autorinnen und -Autoren nach ihrer Meinung. Die Standpunkte können Sie übrigens auch jeden Morgen auf NDR Info hören, einmal die Stunde zwischen 6 und 9 Uhr.
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Folge vom 27.11.2025Merz bittet um Geduld (mit Felix Dachsel, Spiegel)Bundeskanzler Merz steht unter Druck. In Umfragen sind seine Beliebtheitswerte gesunken. Nun hat Merz in der Generaldebatte im Bundestag um Geduld bei den angekündigten Reformen gebeten. Er räumte Merz ein, dass die Erwartungen an das Reformtempo der Koalition derzeit nicht erfüllt werden können. Angesichts der Größe der Aufgaben wolle seine Regierung aber auch nichts übers Knie brechen. Viele Medien kommentieren den Auftritt des Kanzlers bei der Generaldebatte.
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Folge vom 26.11.2025Rente: Showdown im Bundestag? (mit Christoph Schwennicke)Im Streit über das Rentenpaket sind die Fronten weiter verhärtet. Die Spitzen von Union und SPD stellen klar: Es bleibt beim jetzigen Entwurf. Die jungen Abgeordneten von CDU und CSU sehen durch die Pläne aber die jüngere Generation benachteiligt - und drohen damit, im Bundestag nicht mitzuziehen. Zu Recht? Dazu haben wir verschiedene Meinungen gesammelt - unter anderem von Christoph Schwennicke von t-online, der Süddeutschen, dem Handelsblatt, dem Weser-Kurier und der Neuen Osnabrücker Zeitung.
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Folge vom 25.11.2025Ukraine-Plan: Wie geht es weiter? (mit Ronja Brier, Watson)Seit Tagen wird er diskutiert, aber wie es konkret weitergeht mit dem Ukraine-Plan der USA, ist völlig offen. Zwar sind Europäer und Ukrainer erleichtert, dass sie das vorgelegte Papier "entschärfen" konnten - aber Bundeskanzler Friedrich Merz etwa dämpft die Hoffnungen auf einen schnellen Durchbruch. Und die große Frage ist auch: Kommen die Russen jetzt an den Verhandlungstisch? Für unsere Gastautorin Ronja Brier, Chefredakteurin des Portals Watson, will US-Präsident Trump mit einem schnellen Frieden vor allem von innenpolitischen Krisen ablenken. Sie kann dem nun geänderten Plan aber auch positive Aspekte für die europäische Seite abgewinnen. Andere Medien sehen das deutlich negativer.
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Folge vom 24.11.2025Diktatfrieden in der Ukraine? (Mit Vera Weidenbach, Haaretz)In Genf wird über einen US-Friedensplan für die Ukraine verhandelt. Donald Trump überrascht Europa mit einem Vorschlag, der heftige Diskussionen auslöst: Ist er ein Schritt zum Frieden oder ein Sieg für Russland? Medien sind sich uneins, ob der Plan Hoffnung bedeutet oder verurteilt gehört.