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Der NDR Info Podcast Standpunkte gibt einen Überblick, wie über das Topthema des Tages in Medien diskutiert wird. Sie hören täglich, wie Journalistinnen und Journalisten der "Zeit", "Welt" oder anderen Zeitungen die Dinge bewerten. Außerdem gibt es Kommentare aus Podcasts, Newslettern, Radio- und TV-Sendungen wie beispielsweise den Tagesthemen. Von konservativ bis liberal - NDR Info fasst die unterschiedlichen Positionen zusammen. Zum Mitreden, Mitdiskutieren und gerne auch zum Widersprechen! Wir fragen übrigens auch immer wieder Gast-Autorinnen und -Autoren nach ihrer Meinung. Die Standpunkte können Sie übrigens auch jeden Morgen auf NDR Info hören, einmal die Stunde zwischen 6 und 9 Uhr.
Folgen von Standpunkte
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Folge vom 02.03.2026Krieg gegen den Iran - und dann? (mit Miriam Hollstein)Seit Samstagmorgen greifen Israel und die USA den Iran an. Bei den Luftschlägen wurden mehrere Spitzen des Regimes in Teheran getötet, unter anderem der religiöse Führer, Ajatollah Ali Chamenei. Darüber wird in fast allen Medien diskutiert. Viele verurteilen den Angriff, andere sehen darin auch eine große Chance. Und wieder andere fragen sich, wie es nun weitergeht im Iran und in der ganzen Region.
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Folge vom 28.02.2026Reiche will Solarförderung streichenEin Entwurf aus dem Wirtschaftsministerium sieht das Ende der Solarförderung für kleine Anlagen vor. Während einige Medien vor einem Rückschritt für die Energiewende warnen, sind andere Kommentare wohlwollender und betonen, dass die Subventionen überflüssig geworden sind.
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Folge vom 27.02.2026Equal Pay Day - Immer noch 16 % Lücke (mit Ronja Brier)Heute ist Equal Pay Day. Der Tag, bis zu dem Frauen rechnerisch umsonst arbeiten, wenn man die Verdienstlücke zwischen den Geschlechtern in jährliche Arbeitszeit umrechnet. Ein Thema in den NDR Info-Standpunkten. Außerdem: Was bedeutet die Eilentscheidung des Kölner Verwaltungsgerichts, dass der Verfassungsschutz die AfD nicht als gesichert rechtsextremistisch einstufen darf?
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Folge vom 26.02.2026Heizungsgesetz: Auf ein Neues! (mit Beatrice Achterberg)Lange hat die Koalition gerungen, jetzt hat sie den Entwurf für ein neues Gebäudeenergiegesetz vorgelegt. Die Vorgabe, dass in Neubauten in entsprechenden Gebieten nur Heizungen installiert werden dürfen, die zu mindestens 65 Prozent erneuerbare Energien nutzen, ist gekippt. Stattdessen sollen alle Heizungsarten neu eingebaut werden dürfen, unabhängig vom genutzten Energieträger. Wer sich für Öl oder Gas entscheidet, muss aber „einen zunehmenden Anteil CO2-neutraler Brennstoffe“ erfüllen. In den meisten Kommentaren hagelt es Kritik.