Detailliert und mit ausführlichen Quellennachweisen erzählt die Historikerin Stefanie Schüler-Springorum in ihrem Sachbuch „Unerwünscht“, wie sehr die Verfolgten des Nationalsozialismus auch nach 1945 in Westdeutschland mit Ausgrenzung und Stigmatisierung konfrontiert waren.
Rezension von Claudia Fuchs
Kultur & Gesellschaft
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Folge vom 23.07.2025Stefanie Schüler-Springorum – Unerwünscht
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Folge vom 22.07.2025Eine berührende und eindrucksvolle Recherche: Lorenz Hemickers „Mein Großvater, der Täter"Als Enkel eines SS-Offiziers erforscht der Journalist Lorenz Hemicker die Rolle seines Großvaters bei der Ermordung von Juden im Wald von Rumbula – und entdeckt bislang unbekannte Verbrechen seines Vorfahren. Ein mutiges Buch über Schuld, Verantwortung und die Last der Erinnerung. Rezension von Oliver Pfohlmann
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Folge vom 21.07.2025Ein leidenschaftliches Memoir: Anna Katharina Fröhlichs „Roberto und Ich“Eine junge Frau lernt einen berühmten Verleger und Autor kennen. Es ist eine „Epiphanie“. Die beiden stürzen sich in eine romantische Liebesbeziehung, aus der zwei Kinder hervorgehen. Anna Katharina Fröhlich erzählt in ihrem Memoir „Roberto und Ich“ von der folgenreichen Begegnung mit Roberto Calasso. Rezension von Ulrich Rüdenauer
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Folge vom 18.07.2025„Wenn man Ross Thomas liest, ist das wie eine Impfung gegen politische Naivität“Ein verlegerisches Großereignis: Die 25-bändige Werkausgabe des Amerikaners Ross Thomas (1926-1995) ist abgeschlossen. Thomas ist einer der wichtigsten Politthriller-Autoren des 20. Jahrhunderts. Wie ist es zu dieser Ausgabe gekommen? Und was macht Ross Thomas so bedeutsam? Verleger Alexander Wewerka erzählt von 25 Bänden in 20 Jahren.