Zwischen Laos und Potsdam-Waldstadt – der Schriftsteller André Kubiczek erzählt in seinem autobiographischen Roman „Nostalgia“ von einer Familie in der DDR, die mit gelebten Internationalismus aneckt. Und von einer Jugend, die frühe Begegnungen mit Krankheit und Tod machen muss.
Eine Rezension von Wolfgang Schneider
Kultur & Gesellschaft
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Folge vom 19.05.2024André Kubiczek – Nostalgia | Buchkritik
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Folge vom 19.05.2024Richard Russo – Von guten Eltern | GesprächRezession, Rassismus und Polizeigewalt in einer Kleinstadt in Upstate New York: Richard Russo zeichnet ein packendes Stimmungsbild der US-Gesellschaft vor der Trump-Ära. Der bislang politischste Roman des Pulitzer-Preisträgers, der seinen Figuren trotz aller Katastrophen immer eine Portion Optimismus mitgibt. Ein Gespräch mit Christoph Schröder
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Folge vom 16.05.2024Golo Maurer – Rom. Stadt fürs Leben | BuchkritikRom. Stadt fürs Leben ist eine Hommage an die ewige Stadt, über die es eine unüberschaubare Zahl an Reiseführern gibt. Aber gerade das will ja das Buch von Golo Maurer nicht sein: Vielmehr schildert er aus sehr subjektiver Sicht seine Eindrücke, Erlebnisse und Begegnungen als Nicht Römer mit der ewigen Stadt und ihren Bewohnerinnen und Bewohnern. Zwischen Politik, Kulinarik, Kulturgeschichte und Betrachtungen über Mode und das Nebeneinander ganz unterschiedlicher Monumente aus unterschiedlichen Epochen entsteht eine Art Kaleidoskop Roms. Eine Rezension von Clemens Klünemann
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Folge vom 15.05.2024Constance Debré – Love me tenderIn „Love me tender“ geht es um eine Frau, die nach der Trennung von ihrem Mann um das Sorgerecht für den gemeinsamen Sohn kämpft: ihr Ex-Mann möchte den Kontakt zu ihr abbrechen, nachdem er von ihrer Homosexualität erfahren hat. Constance Debré schreibt in ihrem Roman „Love me tender“ in einer präzisen, schmucklosen Sprache über den Weg ihrer inneren Befreiung. Eine Rezension von Nora Karches