Noch viel stärker als Bitcoin selbst ist in den vergangenen Monaten die dahinter liegende Blockchain-Technologie ins Rampenlicht gerückt. Denn die dezentrale Datenbank ist nicht nur für monetäre Transaktionen interessant, sondern generell für den gesicherten Austausch jeglicher Form virtueller Güter Wie das funktionieren könnte, was es dabei zu bedenken gilt und welche Bereiche zukünftig davon profitieren könnten, bespreche ich mit dem Finanz-Experten Ralf Linsenbarth.
NachrichtenWirtschaft
t3n Arbeit in progress Folgen
Wie wollen wir die Zukunft der Arbeitswelt gestalten? Bei t3n Arbeit in progress kommen CEOs, Führungskräfte, Coaches und diejenigen zu Wort, die Arbeitsweisen hinterfragen und verbessern wollen. Der Podcast hilft dir, dich in der Arbeitswelt sinnvoll einzubringen und weiterzuentwickeln. Sowohl auf persönlicher, als auch auf unternehmerischer Ebene. Moderiert werden die Episoden von Host Stella-Sophie Wojtczak. Jeden Freitag um 10 Uhr erscheint eine neue Folge.
Folgen von t3n Arbeit in progress
570 Folgen
-
Folge vom 18.02.2016Bitcoin und Blockchain (Folge #6)
-
Folge vom 15.12.2015Wo das Internet der Dinge heute schon Realität ist (Folge #5)Das Internet der Dinge wird bereits seit Jahren heraufbeschworen, doch ist der berühmte „smarte Kühlschrank“ – der Zombie des IoTs, wie Martin Spindler ihn in der Podcastepisode liebevoll nennt – noch immer nicht marktreif. Vermutlich wird es ihn aber auch nie geben, weil das Einsatzszenario für ein solches Gerät kaum praktikabel ist – was zeigt: Was es vor allem im Consumer-Bereich braucht, sind Lösungen, die einfach zu bedienen sind und sichtbare Vorteile versprechen. Im Fertigungs- und industriellen Bereich hingegen ist das Internet der Dinge bereits heute Realität: Etwa im Flugzeugbau bei dem Einsatz von Turbinen als Dienstleistung oder im Bereich „Smart Citys“. Mit dem IoT-Experten Martin Spindler spreche ich über den aktuellen Stand der Entwicklung, was es in Sachen Sicherheit zu bedenken gibt und was wir in Zukunft von der Vernetzung von immer mehr Gegenständen erwarten können.
-
Folge vom 19.11.2015Warum der Schutz der Privatsphäre in der digitalen Gesellschaft so wichtig ist (Folge #4)Was wir unter Privatsphäre verstehen, war vermutlich noch nie so stark in Bewegung wie in der digitalen Gesellschaft. Doch zeigt ein Blick in die Vergangenheit, dass Privatsphäre noch nie eine naturgegebene Sphäre war, sondern immer schon ein Lebensbereich, der in Abhängigkeit von historischen und kulturellen Rahmenbedingungen entsteht. Im Gespräch mit Martin Weigert gehen wir der Privatsphäre in der digitalen Welt auf die Spur und sprechen darüber, weshalb sie trotz Terror auch heute ein so wichtiges und hohes Gut ist. Und nicht zuletzt beschäftigt uns die Frage, wie ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Privatsphäre und Datenschutz auf der einen Seite und sinnvollen Austausch und Offenlegung eigener Daten in der digitalen Gesellschaft aussehen kann.
-
Folge vom 14.09.2015Wie journalistische Marken in Zukunft ihre Leser erreichen (Folge #3)Facebooks Instant Articles, Apple News, Twitter Lightning: Die großen Technologie-Konzerne machen sich auf, journalistische Inhalte großer Marken immer stärker in Eigenregie zu kuratieren. Das Nutzungsverhalten der Leser ist dabei eindeutig: Immer mehr Menschen landen direkt über soziale Medien wie Facebook, Twitter, Snapchat oder YouTube auf die Inhalte großer Zeitungen. Dabei spielt es weniger eine Rolle, wo die Inhalte eigentlich sind. Die New York Times etwa hat zwischen 2011 und 2013 die Hälfte ihrer Homepage-Leser verloren – also diejenigen Leser, die die Website der Zeitung direkt ansteuern. Wenn aber Aufmerksamkeitsökonomie und Algorithmen über die Inhalte entscheiden, die publiziert werden und in den sozialen Medien eine große Reichweite erzielen, wer garantiert dann in Zukunft eigentlich noch, dass der Journalismus und die Medien generell ihre so wichtige Rolle als Gatekeeper weiterhin erfüllen können? Ich spreche mit Jens Tönnesmann von der Zeit über die aktuellen Herausforderungen des Journalismus in Zeiten sozialer Medien und vor allem auch über die Frage, ob Zeitungen in Zukunft überhaupt noch eine Homepage brauchen.