Wladimir Putin wird in wenigen Wochen zum fünften Mal zum Präsident Russlands gewählt werden. Niemand zweifelt daran. Und das hat einen Grund: Der Kreml überlässt schon lange nichts mehr dem Zufall. Die Opposition ist weitgehend ausgeschaltet und das Land wurde unter Kontrolle gebracht.
Interne Dokumente des Propaganda-Apparats, die auch dem STANDARD vorliegen, zeigen erstmals, wie Putins Regime Milliarden ausgibt, um die eigene Bevölkerung zu kontrollieren. Die Dokumente enthüllen, wie die russische Regierung einen "Informationskrieg" führt. Und wie Putin auch die Menschen in der besetzten Ukraine gefügig machen will.
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Thema des Tages Folgen
"Thema des Tages" ist der Nachrichten-Podcast des STANDARD. Wir stellen die brennenden Fragen unserer Zeit und besprechen das Weltgeschehen. Neue Folgen erscheinen jeden Werktag.
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Folge vom 26.02.2024Putins Info-Krieg gegen das eigene Volk
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Folge vom 24.02.2024Der Krieg aus ukrainischer und russischer SichtAm 24. Februar 2022, vor zwei Jahren, ist Russland in der Ukraine eingefallen. Wladimir Putins Truppen hatten einen raschen Regimewechsel erzwingen sollen. Doch es kam alles anders – dank einer ukrainischen Bevölkerung und Armee, die sich seither mit aller Kraft gegen die Invasoren wehren. Hunderttausende Menschen auf beiden Seiten sind Putins Angriff bisher zum Opfer gefallen, Friede ist nicht in Sicht. Ukraine-Korrespondent Klaus Stimeder und Russland-Korrespondent Jo Angerer sprechen darüber, wie zwei Jahre nach Kriegsbeginn die Lage auf ukrainischer und auf russischer Seite aussieht. Und wie lange dieser Krieg noch weitergehen kann. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
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Folge vom 23.02.2024Schuldig: Das Urteil gegen Sebastian KurzSebastian Kurz ist schuldig. Mit diesem historischen Urteil hat am Freitag der erste Prozess gegen den Ex-Kanzler geendet. Kurz soll eine Falschaussage vor dem Ibiza-Untersuchungsausschuss getätigt haben, um seinen Einfluss auf Postenbesetzungen in der Staatsholding Öbag zu verschleiern. Wie der Schuldspruch begründet wurde – und was das Urteil für Kurz und die ÖVP bedeutet, darüber sprechen wir mit Fabian Schmid, er ist Leitender Redakteur Investigativ beim STANDARD.
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Folge vom 22.02.2024Wieso sind die Masern nicht längst ausgerottet?Nicht nur in Österreich, in ganz Europa, Zentralasien und den USA steigen die Masernfälle. Obwohl es dagegen eine hochwirksame Impfung gäbe, infizieren sich immer mehr Menschen mit der extrem ansteckenden Krankheit. Die noch dazu alles andere als eine harmlose Kinderkrankheit ist. Warum heute immer noch Menschen an den Masern sterben, welche Risiken eine Infektion mit sich bringt und warum nicht nur Impfgegner an der niedrigen Durchimpfungsquote schuld sind, erklärt Pia Kruckenhauser, die das Gesundheitsressort des STANDARD leitet.