Bei der letzten Nationalratswahl in Österreich 2019 gingen 1,5 Millionen Wahlberechtigte nicht hin. Bei den EU-Wahlen sind es traditionell noch weniger Menschen, die ihre Stimme abgeben. Nun stehen dieses Jahr diese und noch weitere Urnengänge wieder an. Experten fürchten aber: Die Wahlbeteiligung könnte sogar noch sinken.
Warum sollten ausgerechnet in Zeiten von Kriegen und Teuerung weniger Menschen wählen gehen? Wie können politische Parteien Nichtwähler davon überzeugen, doch für sie zu stimmen? Und bräuchte es vielleicht sogar wieder eine Wahlpflicht? Lara Hagen aus dem innenpolitischen Ressort des STANDARD liefert Antworten.
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Thema des Tages Folgen
"Thema des Tages" ist der Nachrichten-Podcast des STANDARD. Wir stellen die brennenden Fragen unserer Zeit und besprechen das Weltgeschehen. Neue Folgen erscheinen jeden Werktag.
Folgen von Thema des Tages
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Folge vom 21.02.2024Die Macht der Nichtwähler
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Folge vom 20.02.2024Die letzte Chance für Julian AssangeWikileaks-Gründer Julian Assange könnte bald an die USA ausgeliefert werden. In London findet derzeit ein erneutes Berufungsverfahren gegen die eigentlich schon beschlossene Auslieferung des Whistleblowers statt. Für Assange ist das die letzte Chance vor britischen Gerichten. Seine Frau Stella Assange spricht von einer "Entscheidung über Leben und Tod". Während Befürworter von Julian Assange ihn als Kämpfer für die Pressefreiheit sehen, werfen ihm Kritiker vor, zahlreiche Menschenleben durch seine Enthüllungen in Gefahr gebracht zu haben. Wir sprechen heute darüber, ob die Verfolgung des Whistleblowers gerechtfertigt ist. Und darüber, was Julian Assange tatsächlich droht, sollte er an die USA überstellt werden. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
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Folge vom 19.02.2024Wieso Putins größter Feind sterben mussteAlexej Nawalny ist tot. Der bekannteste russische Oppositionspolitiker und Putin-Kritiker ist am Freitag während seiner Haft in einer Strafkolonie im Norden Russlands gestorben. Die offizielle Todesursache ist unbekannt. Nawalny überlebte vor wenigen Jahren bereits knapp einen Giftanschlag, jetzt ist sich Nawalnys Frau Julija Nawalnaja sicher: Ihr Mann starb auf Ansage Wladimir Putins. Jo Angerer, STANDARD-Russland-Korrespondent, spricht heute darüber, warum gerade Alexej Nawalny der russischen Regierung ein Dorn im Auge war und was der Tod des prominentesten Putin-Gegners bedeutet. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
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Folge vom 16.02.2024Die (un-)heile neue Welt von InstagramEine Welt ohne all die schwierigen politischen Debatten – wer wünscht sich das nicht manchmal? Die Social-Media-Plattform Instagram will nun ziemlich genau das werden. Zumindest für alle, die das möchten. Meta, das Unternehmen hinter Instagram, hat eine Änderung des Algorithmus angekündigt. In Zukunft werden politische Inhalte von Seiten, denen man noch nicht folgt, nicht mehr angezeigt. Und zwar auf Instagram und auch beim in Europa noch relativ neuen Konkurrenten von X (vormals Twitter) Threads. Aber was sind eigentlich politische Inhalte? Ist eine unpolitische Social-Media-Welt eine bessere? Und können so Hetzkampagnen verhindert werden?