Betty Bossi ist auch nach 70 Jahren eine wichtige Referenz für das Kochen. Pro Jahr werden in den Testküchen in Zürich und Basel bis zu 2 500 Rezepte produziert.
Betty Bossi wurde ursprünglich als Werbefigur geschaffen, um den Verkauf von Lebensmitteln zu fördern. Heute ist Betty Bossi die bekannteste Marke für Kochrezepte und Küchen- und Haushaltsprodukte in der Schweiz. Unter der Marke Betty Bossi sind verschiedene Kochbücher, Food-Produkte und Küchenhelfer erschienen. In den eigenen Testküchen in Zürich und Basel werden regelmässig Rezepte erfunden und vorgekocht.
SRF 1 Moderator Dani Fohrler taucht für den Treffpunkt, eine Stunde in die Küchenwelt von Betty Bossi ein.
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Die Live-Sendung auf Radio SRF 1 am Vormittag ist ein radiophoner Treffpunkt, der Meinungen, Geschichten, Erfahrungen und Emotionen aus dem Alltag und dem Leben des Publikums aufgreift. Wir sind dort, wo Menschen sich treffen und bringen Menschen zusammen. Das Publikum kann während der Sendung etwas lernen, sich unterhalten und sich selbst beteiligen: direkt in der Sendung und im Internet.
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Folge vom 18.11.2025Live aus der Betty Bossi-Küche
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Folge vom 17.11.2025Was bleibt von uns in 1000 Jahren?Archäologinnen und Archäologen können aus Grabungen unglaublich viel herauslesen. Was erfahren sie in tausend Jahren über unser Leben? Weil die Menschen im dritten Jahrtausend materiellen Überfluss produzieren, werden Archäologinnen im vierten Jahrtausend viel Anschauungsmaterial haben, wenn sie unser Leben erforschen. Dass aber in tausend Jahren Autoteile, menschliche Knochen, Hausreste, Plastik oder organisches Material noch vorhanden sein werden, hängt davon ab, in welcher Umgebung dies alles abgelagert wurde. Archäologen sind auch auf schriftliche Quellen angewiesen. In der Radiosendung «Treffpunkt» wird deshalb die Frage diskutiert, ob die heute digital abgelegten Informationen in tausend Jahren überhaupt noch greifbar sind. Heutige Erfahrungen mit digitalen Quellen zeigen, dass diese Frage nicht einfach zu beantworten ist.
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Folge vom 14.11.2025Als queerer Mensch älter werdenLesbische, schwule, bisexuelle sowie trans und nichtbinäre Menschen leben heute in der Schweiz besser in die Gesellschaft integriert als noch vor 20 oder 30 Jahren. Als queerer Mensch alt zu werden, bringt jedoch Herausforderungen mit sich. Älterwerden ist für alle Menschen eine Herausforderung – für queere Menschen jedoch noch etwas mehr. Viele von ihnen haben keine Familie im Rücken oder nicht einmal eine Ursprungsfamilie, weil sie früher abgelehnt worden waren. Deshalb ist eine Vernetzung untereinander in der Gegenwart besonders wichtig. Der Verein «queerAltern Region Basel» setzt sich dafür ein. Eine Vertreterin und ein Vertreter dieses Vereins sind zu Gast in der Radiosendung Treffpunkt. Als selbst ältere queere Menschen können sie aus eigener Erfahrung berichten.
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Folge vom 12.11.2025Ist Holz die Alternative der Zukunft zu Beton?Seit 2016 dürfen in der Schweiz Häuser aus Holz höher als sechs Stockwerke sein. Das höchste Hochhaus der Schweiz aus Holz steht in Regensdorf (ZH) und ist 75 Meter hoch. Es wird in Zukunft mehr Hochhäuser aus Holz als heute geben, prognostizieren Fachleute. Denn die Nachfrage nach nachhaltigem Bauen wird steigen. Und Holz bindet CO2, während die Produktion von Zement CO2 verursacht. Beim Bau des Holzhochhauses in Regensdorf sparte man rund 20 Prozent CO2 ein. Holz hat eine ganze Reihe idealer Eigenschaften für das Bauen, aber im Vergleich zu Beton auch seine Grenzen. In der Radiosendung «Treffpunkt» zeigt der Holzexperte Olin Bartlome Chancen und Grenzen auf beim Bau von Holzhochhäusern.