Esther Rathgeb aus Gümligen (BE) bekam vor sechs Jahren die Diagnose Krebs. Die Ärzte gaben ihr nur noch wenige Wochen zu leben. Doch Esther Rathgeb lebt noch immer und die Mediziner können es sich nicht erklären. In der Sendung «Treffpunkt» schauen wir auf unerklärliche Heilungen.
Im Studio zu Gast sind Prof. Dr. med Cornel Sieber, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin am Kantonsspital Winterthur, der seit über 10 Jahren ehrenamtlich im Gremium von internationalen Ärzten sitzt, das prüft, ob es bei Heilungen am Marien-Wallfahrtsort Lourdes medizinische Erklärungen gibt oder eben nicht. Und SRF-Redaktor Simon Christen, der einen DOK-Film über Wunderheilungen in der Schweiz und in Lourdes gedreht hat.
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Die Live-Sendung auf Radio SRF 1 am Vormittag ist ein radiophoner Treffpunkt, der Meinungen, Geschichten, Erfahrungen und Emotionen aus dem Alltag und dem Leben des Publikums aufgreift. Wir sind dort, wo Menschen sich treffen und bringen Menschen zusammen. Das Publikum kann während der Sendung etwas lernen, sich unterhalten und sich selbst beteiligen: direkt in der Sendung und im Internet.
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Folge vom 09.12.2025Unerklärliche Heilungen - Von Wundern in Lourdes und der Schweiz
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Folge vom 08.12.2025Vor 5 Jahren: erste Corona-Impfung in der SchweizSie kam für eine neue Impfung sehr schnell. Die Erleichterung war gross als vor 5 Jahren die erste Corona-Impfung in der Schweiz verabreicht wurde. Endlich konnte man etwas gegen die Pandemie unternehmen. Aber es blieben Fragezeichen und es tauchten Corona-Varianten auf. Es wurde kompliziert. Auch Impfgegner meldeten sich zu Wort. News und Fakenews machten die Runde. In der Sendung «Treffpunkt» schauen wir mit SRF-Wissenschaftsredaktorin Katrin Zöfel auf diese Zeit zurück und fragen, wie die Wissenschaftsredaktion den Moment erlebte, als die Impfung da war und was man aus heutiger Sicht hätte anders machen können. Und wir schauen auf heute und fragen: Wie gefährlich ist Corona noch und wo steht die Impfung heute?
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Folge vom 05.12.2025Eine Ode an den Esel: Herzlich, Bescheiden und GenügsamRund um den Samichlaustag steht der Esel im Rampenlicht. Aber was ist das eigentlich für ein Tier, das den Samichlaus begleitet? Zeit, dem Esel eine Stimme zu geben. Esel zählen zu den ältesten Haustieren der Menschen. Ursprünglich waren Esel Wildtiere aus der Steppe Afrikas. In mehreren Unterarten war der Afrikanische Esel einst über Nordafrika und Vorderasien verbreitet. Durch ihren Ursprung erklärt sich auch die besondere Genügsamkeit von Eseln. Mit Hitze und Trockenheit kommen sie gut zurecht und auch was das Futter betrifft, sind sie eher anspruchslos. Dumm, störrisch und faul, sei ein Esel. Aber: Was als Schimpfwort gerne auch für Menschen benutzt wird, stimmt in Wirklichkeit nicht. Esel sind klug sehr sozial und gutmütig. Ihre scheinbare Sturheit ist vielmehr ein Abwägen gefahrvoller Situationen. Esel brauchen sowohl einen Stall wie auch Freiflächen mit einem Unterstellplatz als Witterungsschutz. Ein Esel benötigt im Durchschnitt 1-1,5 kg Heu oder Stroh und 5-10 Liter Wasser pro 100 kg Körpergewicht pro Tag. Ist der Esel auf der Weide muss die Fütterung reduziert werden, da der Esel kein natürliches Sättigungsgefühl hat und sich daher schnell überessen kann.
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Folge vom 03.12.2025Umgang mit Menschen mit BehinderungenViele Menschen mit Behinderungen leben nicht mitten in der Gesellschaft, sondern in Parallelstrukturen. Aufgrund zahlreicher Barrieren können sie nicht im selben Masse am öffentlichen Leben teilnehmen, wie andere Menschen. Darum werden sie im Alltag von vielen Menschen nicht wahrgenommen. Der 3. Dezember ist der Internationale Tag der Menschen mit Behinderungen. Das betrifft einen grossen Teil der Bevölkerung. Zum einen lebt gemäss Bundesamt für Statistik rund ein Fünftel der Menschen in der Schweiz mit einer Behinderung. Das sind rund 1,8 Mio. Personen (ab 16 Jahren, Stand 2024). Zum anderen haben viele eine Person mit Behinderungen im Umfeld. Wir möchten herausfinden, wie wir richtig mit Menschen mit Behinderungen umgehen und wie wir Barrieren abbauen können. Gast im Studio ist Camilla Bischofberger. Sie arbeitet bei Pro Informis als Mediensprecherin und sitz selber im Rollstuhl.