Trump interessiert sich nicht für den Umweltschutz
Trump interessiert sich nicht für den Umweltschutz © Dimitri Castrique/stock.xchng

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Trumps Umweltpolitik weckt Widerstand

Die USA haben eine Kehrtwende in ihrer Umweltpolitik hingelegt. Mit dem Amtseintritt Trumps hat sich die Lage zugespitzt. Doch langsam regt sich Widerstand in "seinem" Land.

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Die USA waren Vorreiter und Vorbilder im Umweltschutz. Sie errichteten den ersten Nationalpark, führten Grenzwerte für Wasser-, Luft-, und Bodenverschmutzung ein... um in einem kompletten Ausstieg aus allen Pflichten zu münden. Bereits 2001 setzte George W. Bush das erste Zeichen für einen Wendekurs mit dem Rückzug aus dem Kyoto-Protokoll.

Heute haben wir einen Klimaerwärmungsleugner als Präsidenten der Vereinigten Staaten. Trump lockert Grenzwerte, fördert konventionelle Energiegewinnung und schert sich nicht um den Sinn von Schutzgebieten - denn da darf nun wieder gebohrt werden.

Doch nicht alle fahren seinen Weg kommentarlos mit. Wiederstand regt sich im Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Staaten an der Ost- und Westküste, bei Umweltaktivisten und sogar in großen Teilen der Industrie wird Protest laut.

"Trumps Umweltpolitik weckt Widerstand" im Überblick

Trumps Umweltpolitik weckt Widerstand

von Dirk Asendorpf

Sendezeit Fr, 18.01.2019 | 08:30 - 09:00 Uhr
Sendung SWR2 "Wissen"
Radiosendung

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