Christopher & Jobst im Gespräch mit Yvonne. Wir reden über Musik als Basis von mental health, besser selbst lenken, das Gefühl von Punkrock, das French Quarter von New Orleans, auf der Couch von Freund:innen, unheimlich anstrengendes Klima, micro aggressions, getting high with Jenny Jo in her green Impala, die New Orleaner Disappointed Parents, The Sluts, Red Rockers, Black Flag in Rose Tattoo Bar, der Plattenladen Mushroom, mit Mike Williams und den Misfits auf dem Friedhof und der Polizeistation, systematischer Rassismus, the crown act, ein Schritt vor und zwei Schritte zurück, auf dem Army Base in Hanau, wochenlang in Sachsenhausen Darts spielen, Jungwohnen im Kiez, 300 Punks auf dem Kotti, ein Punker-Ohr für 50DM, das Projekt Jugendwohnen im Kiez, ein Riesenofen im Keller, Abhängen in der Roten Harfe, Slime in der Pankestrasse, Combat not Conform & Manson Youth, die Käsebrot-Tour, Enttäuschung mit Bad Brains, Schwierigkeiten mit Kommunikation, die Frauen-Motarradvereinigung Petrolettes, Bass-Spielen, „New World Hoarder“ von Treedeon, das Rerelease von „Perpetuum Mobile“, Veganismus is the best, pimping vegan pizza, viele kleine Gläser von Aufstrichen, New Orleans Black Beans & Rice, uvm.
Punk & SkaKultur & Gesellschaft
Und dann kam Punk Folgen
Gespräche über früher und heute. Christopher und Jobst sprechen mit Menschen, für die Punk und Hardcore irgendwie eine Rolle gespielt hat oder noch spielt. File under "Punk not perfect".
Folgen von Und dann kam Punk
252 Folgen
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Folge vom 28.03.2023110: Yvonne Ducksworth (COMBAT NOT CONFORM, MANSON YOUTH, JINGO DE LUNCH, TREEDEON) - Und dann kam Punk
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Folge vom 21.03.2023109: Katharina Franck (RAINBIRDS) - Und dann kam PunkChristopher & Jobst im Gespräch mit Katharina. Wir reden über 45 Fieber, Psycho-Progrock, die Emma mit einem Gedicht von Patti Smith, französisch-sprachige Rockmagazine, die verbotenen Früchte aus der Bravo, eine Stiff Record Release Party, die Mutter zu Tränen rühren, die Nelkenrevolution in Portugal, Musikmachen als Alltagsbeschäftigung, sich im Fado wiedererkennen, Fan von Peter Frampton & Keith Moon, „Dreamer“ von Supertramp, die Band RoccoCo von Rocco Klein, „Piss Factory“ von Patti Smith, der Modellversuch Popularmusik an der Hochschule Hamburg, 1981 im Ratinger Hof, mit Les Black Carnations im Loft spielen, 1 Woche Kassiererin im Penny, Feinkost Heinrich in der Markthalle, Die Suurbiers in der Madonna, wie „Blueprint“ zum Hit wurde, „Frau mit Gitarre im Wohnzimmer treibt mich in die Küche“, endlich aufrecht auf der Bühne stehen, voll auf Spacecake in Amsterdam, Zusammenarbeit mit Anton Corbijn, die Band Stein mit FM Einheit, typische Frauenbiografien in der Branche, unangenehme Bemerkungen bei Formel 1, frühe toxische Männlichkeit, die Jungs wollten keinen Mädchenpop machen, Madonnas Aussehen, 50 Fotos von einem Konzert, drei Songs aus Katharinas Solo-Alben, uvm.
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Folge vom 14.03.2023108: Fine (NO GOD ONLY TEETH, KŸHL, Trace in Maze Records) - Und dann kam PunkCONTENTWARNUNG: Wir sprechen im Podcast auch über Tod, Kidnapping und psychische Erkrankungen. Betroffene oder Menschen, die das potentiell belastet, sollten diese Episode eventuell nicht hören. Claude und Christopher sprechen mit Fine über das Wohnen in einer 1,5-Zimmer-Wohnung zu viert, Tränen bei INVSN, ihre frühe Lieblingsband Refused, christlicher Punk im Musikunterricht bei Herrn Schröder, Schülerbandcover von „Rape Me“, Entenküken vom Fischmarkt, prägende Jahre in Italien und eine schöne Kindheit bis zum 9. Lebensjahr, sehr viele Umzüge, einen Vater, der wie Sylvester Stallone aussah und nicht treu sein konnte, ihr eigenes „Kidnapping“ bei Nacht- und Nebel, Zugang des Vaters zum Frauenhaus und familiäre Spaltung, über einen Onkel mit Sportwagen im Wohnzimmer, Bananensirup im Hefeweizen, Manipulation durch Mutter und deren Verbandelung mit neuem Partner nach 25 Jahren Haft, Finch, New Found Glory, Comeback Kid, Hatebreed, Grooveshark, Myspace, die erste Band Never Friday, Handyaufnahmen mit Motorola, das Subrosa in Tuttlingen, Wohlfühlen in der Subkultur in jeder Stadt, Schüler VZ, Alias Caylon, Turbostaat und Escapado, 10 Jahre keinen Kontakt zur Mutter, Rauswurf mit 17 Jahren, ältere Schwester in Hamburg, das Tommyhaus in Berlin mit 18 Jahren, Dark Ambient und eine ablehnende Haltung gegenüber Drogen. Wir sprechen auch über ihre erste Schwangerschaft mit 19, den plötzlichen Kindstod von Pepe im Alter von nur 3 Monaten als schreckliches Naturereignis und die lähmenden Folgen davon. Außerdem Tackleberry, Smoke Blow, Essstörung, Hamburgs Girls Skate Posse, die Rote Flora & den Flora Bowl, Birds In Row, Kim Gordon, Signs in der Störte, Oathbreaker im Hafenklang, Rolo Tomassi, Trespasser, Anfänge im Black Metal, ihre Band No God Only Teeth, Willkommen sein bei Kÿhl, Hawaii, Brachiosaurus, ein Dachboden voller Bücher & Dostojewksis „Der Traum eines lächerlichen Menschen“, die Bedeutung ihres zweiten Kindes, die Bedeutung von Familie, das Leben als Sinuskurve und viel mehr. Außerdem gibt es ein Quiz zu Claude. Es wird (ohne Christopher) gesungen und am Ende gibt es ein musikalisches Easter Egg für die Skate Punks unter den Hörer*innen.
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Folge vom 07.03.2023107: Andrzej (OUTSHINE, PRISTINE, XSTÖRENFRIEDAX, EX-BEST FRIENDS, FRIEND CRUSH, EAT MY FEAR, SHIMMER) - Und dann kam PunkAnike & Jobst im Gespräch mit Andrzej. Wir reden über Hardcore Klischees, zu wenig Orte zum Leute-Treffen, Tofuclub Recklinghausen, kleiner roter Kassettenmusik und Musikfernsehen, Run Away Train von Soul Asylum, pray your gay away, Stute-Trinkpäckchen von Aldi, Mila Superstar im Fernserien, Sprechgesang & Chorfahrt nach London, ein geschenktes Plek von Rod, Visions Festival mit Ignite & Thumb, das erste Mail Bikini Kill, Bon Jovi & H-Blockx, Yage im Emo-Keller, FSJ im heilpädagogischen Kindergarten, Sprechen über Gewalterfahrungen auf der Bühne, Politisierungsmotivationen, gefestigte Identität als Feministin, die große Zeit der Ladyfeste , die Gruppe „In our bodies on the streets“, von den Mitt-90er-Emo-Bands beeindruckt sein, Veranstaltung zum Thema Wut, XStörenfriedaX & Doomtown aufm Bauwagenplatz, der Versuch zu provozieren, viel auf der Bühne reden, total verkopft & typisch deutsch, Politik ohne Musik ist zäh, Girls Rock bzw. Queer Rock Camps, Bildungsreise mit der Naturfreundejugend, Szene diverser machen, ein Stage Performance Workshop mit Peaches, Queerness als Mainstream, nur Hardcore und nicht Punk sein, aus der Krankenkasse fliegen, Zwangsoptimismus, 5 Bands für die einsame Insel, sich vorkommen wie ein RVIVR Song, uvm.