Im Gespräch mit Nadine. Wir reden über Reflektionsfähigkeit, Ratten im Fußboden, Schrein nach Liebe, Song-Contest im Club Vaudeville, Pennywise & Lag Wagon aufm Discman, viele kleine Geschwister, eine sehr katholische Kindheit, Kunst, Bierautomat für 1€, die Tonne in Wangen, mit Lada durch die Welt gondeln, Männerverein Hardcore, Erziehungswissenschaften in Augsburg, Touché Amoré gingen voll ins Herz, nachm Fluff Fest mehr Bands mit Frauen, bei Backwerk an der Kasse, 7 Monate auf Weltreise, dass Hannover eigentlich ziemlich geil ist, 10 Jahre klassische Gitarrenausbildung, ausm Bauch singen, erste Bandversuche mit Müde, allererste Show in der Flora, mit Müde in Israel, natürlich keine Bandmatriarchin zu sein, Resonanz auf Texte, in der Zeit erwähnt werden, weniger in Kategorien denken, via Praktikum zum Job im Frauenhaus, Hass auf Männner, Putzen als Konfliktpotential wie in jeder Zweck-WG, Dankbarkeit & Basisdemokratie, Gerüchte über gute Tiramisus, unbedingt mal n Stagedive machen wollen, gutes veganes georgisches Essen, mittelgutes Stricken, Deutsche Laichen, I hate Sex, Modern Life is War, Ceremony, große Augen, uvm.
Punk & SkaKultur & Gesellschaft
Und dann kam Punk Folgen
Gespräche über früher und heute. Christopher und Jobst sprechen mit Menschen, für die Punk und Hardcore irgendwie eine Rolle gespielt hat oder noch spielt. File under "Punk not perfect".
Folgen von Und dann kam Punk
252 Folgen
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Folge vom 08.02.202259: Nadine (RAUCHEN) - Und dann kam Punk
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Folge vom 01.02.202258: Matthias Scheuerer (CORNERED RAT, ERADICATE, ZSK, SPACE CHASER) - Und dann kam PunkTRIGGERWARNUNG: Wir sprechen im Podcast auch über psychische Erkrankungen. Betroffene oder Menschen, die das potentiell belastet, sollten diese Episode eventuell nicht hören. Hinweis: Der Sound von Matthias ist etwas verzerrt. Sorry. Im Gespräch mit Matthias. Wir reden über kanadische Smash the State-Sampler, unbedachte Interviews für den Tagesspiegel, sehr frühe Liebe für Metal, Wandertage mit Europes "Final Countdowns", Goofy Records in Regensburg, Napalm Death & Doom, endlich mal wieder Abstürzende Brieftauben, Pete Yorks Superdrumming, ein Maxtone Schlagzeug, Gitarrenunterricht in der Schule, Cornered Rat, die örtliche Coverband Rake, das erste Konzert in Hohenfels, endlich die Band ohne Namen, ein gemeinsames Konzert in Schwäbisch Hall, Yuppicide aufm Squat or Rot-Sampler, zu Growing Movement aufschauen, mit 14 Start der Ausbildung, auf Tour mit Malevolent Creation, eine Split mit Superhelikopter, Auseinandersetzungen mit rechten Dorftrotteln, Alkohol, Zivildienst, Schlagzeug-Unterricht von Gerwin Eisenhauer, eine staatlich anerkannte Berufsfachschule für Rock, Pop & Jazz, kurzzeitig bei Use to Abuse, überraschenderweise eine Connection zu Katze & Lulu von den Crackhuren, eine sehr schwierige Phase, ein Anruf von Joshi von ZSK, Schlagzeugunterricht weil man es will nicht muss, klingt wie in den 80ern, den zweiten Frühling ausleben, ein Business-Meeting mit Karl-Ulrich Walterbach, Songs vorsingen, Prügel wegen schwarzer Sonne, den politisch Korrekten ans Bein pissen, pay to play, professionelle Musikvideos, der lange Weg zur Adoption, ein achtseitiger Lebensbericht für die Caritas, mehrwöchige Adoptionsvorbereitungskurse, vertrauliche Geburt, der kleine Schmidt, Nähe aufbauen, uvm.
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Folge vom 25.01.202257: Ines Maybaum (BROILERS) - Und dann kam PunkIm Gespräch mit Ines. Wir reden über Bruce Springsteen, Vorurteile gegenüber der Oi-Szene, Düsseldorf-Garath, Lisa Stansfields "All around the world", fast in einer Mädchenband zu spielen, das interessante Biest Düsseldorf, Hippie-links-sein, eine Ton Steine Scherben-Kassette, mit Ska in Berührung kommen, das allererste Konzert in einem griechischen Imbiss, eine gute Verbindung zu Volxsturm, Ingwer & Zitrone fürs Catering, Quoten auf Festivals, erstmal dagegen sein, malen mit Acrylfarben, gebrauchte Fahrräder ausm Internet, Weißwein in der Bolognese, Affinität zum Meer, leckerer Rotwein, uvm.
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Folge vom 18.01.202256: Ines Bartl (TMOM Merch) - Und dann kam PunkIm Gespräch mit Ines. Wir reden über Kontrollverluste, Oberwiesenthal, DDR-Karriere, Sommerferien in der DDR, Baseballschlägerjahre, quitschrote Haarfarbe aus Annaberg-Buchholz, "Death Doesn´t Care", Battery & Warzone in Chemnitz, zu wenig Frauen in Bands, Politikwissenschaften in Chemnitz, Leitung des Jugendhauses, an Arabisch auf Hochschulniveau scheitern, zunehmende Verschleierungsrate in Syrien, der arabische Frühling, Konzertphotography, Nudeln mit Gulasch für 1,20€, die besondere Beziehung zu Südkalifornien, die Aufgaben einer Tourmanagerin, mittlerweile nervt Corona richtig hart, farbiges Vinyl, am liebsten alles selbst machen, die 80er-Disco im SO36 vermissen, Erwachsene doof finden, uvm.