Es geht in dieser Folge nach England. Im Mittelpunkt stehen die geheime kulinarische Hauptstadt an der Westküste, die königlichen Gärten, eine Butler-Schule sowie nach London zu den wohl berühmtesten Zebrastreifen der Welt und in einen Buchladen, der ausschließlich Liebesromane verkauft.
Reisen
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Die Sendung gegen Heimweh und Fernweh: Das Reisemagazin im rbb24 Inforadio erkundet exotische Ziele in weiter Ferne ebenso wie sehenswerte Orte in der unmittelbaren Umgebung.
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Folge vom 12.10.2025Englische Besonderheiten
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Folge vom 05.10.2025Von der Oberpfalz nach BöhmenIm Nordosten Bayerns, in der Oberpfalz und im Westen Tschechiens, in Böhmen, gibt es entlang des ehemaligen "Eisernen Vorhangs" viel zu entdecken: historische Städte, Reste mittelalterlicher Burgen, Freilichtmuseen zur Geschichte der Region und dazu natürlich viel Natur - schließlich ist man hier im Mittelgebirge unterwegs. Sabine Loeprick ist dem Grenzverlauf ein Stück gefolgt. Sie beginnt ihre Tour in der Stadt Eger, dem heutigen Cheb, die 1061 das erste Mal urkundlich erwähnt wurde.
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Folge vom 28.09.2025Sterne gucken in SüdfafrikaDie kleine Stadt Sutherland, mitten im trockenen Hochland Südafrikas, ist weltberühmt für ihren klaren Sternenhimmel. Hier treffen sich Wissenschaftler und Touristen, Urlauber blicken durch Fernrohre ins All, Tourguides erzählen vom Kosmos, und auch unser Südafrika-Korrespondent Stephan Ueberbach war dort und hat in den Sternenhimmel geschaut.
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Folge vom 21.09.2025Das Schwarzenbach in ZürichZürich ist Anziehungspunkt für Menschen aus aller Welt. Zu den Highlights der Schweizer Metropole zählt eine einzigartige Institution – das Schwarzenbach. Seit 160 Jahren werden hinter der antiken Ladentheke des ehemaligen Kolonialwarenladens Spezialitäten wie Gewürze, Kakao und exotische Teemischungen aus fernen Ländern verkauft. Es ist ein Geschäft wie kein anderes. Seit fünf Generationen befindet sich es im Familienbesitz und lockt Kundschaft aus aller Welt an, auch wenn die Diskussionen über sogenannte Kolonialwarenläden anhalten. Michael Marek war für uns dort.