Ursula Meissner spricht über ihre Arbeit als Kriegsfotografin
Ursula Meissner spricht über ihre Arbeit als Kriegsfotografin © Klicker / PIXELIO

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Ursula Meissner, Kriegsfotografin

Ursula Meissner versucht festzuhalten, was in Kriegsgebieten passiert und hofft, durch ihre erschütternden Bilder etwas verändern zu können. Die Sendung "Ursula Meissner, Kriegsfotografin" berichtet von der Frau, die den Opfern ein Gesicht geben will.

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Jedes einzelne Foto der Kriegsfotografin Ursula Meissner berichtet von einer eigenen Geschichte. Die Bilder, die sie von den Opfern des Krieges und der humanitären Katastrophen macht, bringen die Ernsthaftigkeit rüber.

In Krisengebieten ist die Frau mit einer kugelsicheren Weste unterwegs und hat ihre Kamera dabei. Sie zeigt, was sie berührt und versucht nicht nur aufzurütteln, sondern auch zu erschüttern. Ihr eigenes Leben ist dabei oft in Gefahr.

Aber sie wird davon angetrieben, dass sie glaubt, dass Bilder und eine professionelle Berichterstattung Veränderung herbeiführen können. Sie sagt selbst, dass sie vor Ort funktionieren muss, um Bilder machen zu können und erst zu Hause ihren Emotionen freien Lauf lassen kann.

Ursula Meissner, Kriegsfotografin im Überblick

Sendezeit Do, 18.08.2022 | 22:30 - 23:00 Uhr
Sendung SWR2 "ARD Radiofestival: Das Gespräch"
Radiosendung

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