In weniger als zwei Wochen wählen die USA die Nachfolgerin oder den
Nachfolger von Joe Biden. Kamala Harris und Donald Trump sind in diesen
Tagen vor allem in den sieben Swing-States unterwegs, um dort mehrere
Dinge zu tun: die eigene Anhängerschaft zu mobilisieren. Noch nicht
überzeugte Wählerinnen und Wähler anzusprechen. Und vor allem, um noch
gänzlich Unentschlossene zu finden.
Das ist gar nicht so leicht. Die Wahlforschung weiß relativ wenig über
diejenigen, die auch kurz vor der Wahl noch unsicher sind, für wen sie
stimmen werden. Dabei könnten sie am Ende die Wahl entscheiden. Vor
allem in Staaten wie Pennsylvania, North Carolina oder Georgia, wo
Harris und Trump Umfragen zufolge fast gleichauf liegen, und die bei
vergangenen Wahlen äußerst knapp endeten.
Wer also sind sie, die Unentschlossenen? "Was jetzt?"-Host Pia
Rauschenberger sucht seit Wochen in den USA nach ihnen und stellt in
diesem "Was jetzt?"-Spezial einige von ihnen vor. Besonders im Fokus
stand zuletzt die Gruppe der Schwarzen Männer. Bisher wählten sie
mehrheitlich Demokraten, doch nicht wenige von ihnen sind sich dieses
Mal nicht so sicher. Warum? Dieser Frage geht sie zusammen mit Host
Fabian Scheler nach. Und kann es Harris gelingen, republikanische Frauen
zu überzeugen?
Außerdem erklärt US-Korrespondentin Johanna Roth, warum es Kamala Harris
in der Außenwahrnehmung so schwerfällt, sich von Joe Biden zu
unterscheiden. Für viele Unentschlossene wäre das aber wichtig.
Moderation und Produktion: Fabian Scheler
Redaktion: Pia Rauschenberger
Mitarbeit: Johanna Roth
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Folge vom 26.10.2024Spezial: "Trump oder Harris?" – "Weiter"
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Folge vom 26.10.2024Autoritäre Drohungen in GeorgienAm Samstag wählen die Menschen in Georgien ein neues Parlament. Die Wahl gilt als wichtige Richtungsentscheidung für das Land. Erstmals seit zwölf Jahren könnte die Regierungspartei Georgischer Traum ihre parlamentarische Mehrheit verlieren. Die Opposition sieht nun die Chance für einen Machtwechsel – hin zu einer Annäherung an Europa und die Nato. Doch wie die Wahl ausgehen wird, bleibt ungewiss, trotz des breiten Oppositionsbündnisses. Die Regierungspartei Georgischer Traum will die absolute Mehrheit erringen, um nach den Wahlen die prowestliche Opposition per Verfassung verbieten zu können. Simone Brunner aus dem Österreich-Büro der ZEIT ist gerade in der georgischen Hauptstadt Tbilissi und beobachtet die Wahl. Im Podcast ordnet sie ein, wie die Stimmung im Land ist und was für die Menschen in Georgien auf dem Spiel steht. Überall in Deutschland verschwinden in kleinen Orten die Geschäfte, alte Einkaufsstraßen verwaisen. Seit 1990 hat sich allein die Zahl der Lebensmittelgeschäfte in Deutschland mehr als halbiert. An die Stelle alteingesessener Läden treten zunehmend Lebensmittelautomaten oder ganze Supermärkte ohne Kassierer – im Fachjargon auch autonome Märkte oder Smart Stores genannt. Mittlerweile gibt es deutschlandweit etwa 500 Läden dieser Art – und im Wochentakt kommen weitere hinzu. Henrik Rampe schreibt für das Wirtschaftsressort der ZEIT und hat einen solchen Supermarkt besucht. Im Podcast berichtet er darüber, wie das Ganze funktioniert und wie die Supermärkte kontrollieren, dass ihre Kunden ehrlich sind und auch wirklich alles bezahlen, was sie gekauft haben. Und sonst so? Fakten zur Zeitumstellung Moderation und Produktion: Lisa Caspari Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Lisa Pausch, Henrike Hartmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es hier. Weitere Links zur Folge: Parlamentswahl in Georgien: Richtung Europa oder Richtung Russland? Wahlen in Georgien: Der Oligarch der Affenbrotbäume Einkaufen in Deutschland: Tante-Emma-Laden ohne Emma Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 25.10.2024Update: Cem Özdemir will ins LändleBundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir (Grüne) will Ministerpräsident von Baden-Württemberg werden. Er würde auf Ministerpräsident Winfried Kretschmann folgen, der altersbedingt nicht erneut kandidiert. Baden-Württemberg ist das einzige Bundesland, in dem die Grünen den Ministerpräsidenten stellen. Allerdings liegt die Partei in den Umfragen vor Ort bei lediglich 18 Prozent. Wieso rechnet sich Özdemir trotz der schlechten Umfragewerte Chancen aus? Diese und weitere Fragen beantwortet Mariam Lau, Politikredakteurin der ZEIT. Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) will das geplante Freihandelsabkommen der EU mit Indien vorantreiben. Am Rande des deutsch-indischen Wirtschaftsgipfels in Neu-Delhi forderte er "rasche Fortschritte und einen schnellen Abschluss". Wie weit sich die beiden Länder entgegenkommen, weiß Jörg Lau, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT. Außerdem im Update: Die Ministerpräsidentinnen und -präsidenten haben sich auf die Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks geeinigt. Die Reform sieht unter anderem vor, die Zahl der Sender zu reduzieren. Was noch? Schwaben auf dem Teller. Moderation und Produktion: Jannis Carmesin Redaktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es hier. Und an der Verlosung können Sie hier teilnehmen. Weitere Links zur Folge: Landtagswahl in Baden-Württemberg: Cem Özdemir will Ministerpräsident in Baden-Württemberg werden Cem Özdemir: Kann er Kretschmann? Rundfunkgebühren: Steigt der Rundfunkbeitrag? ARD: Jetzt mit 40 Prozent weniger Humor Deutsch-indischer Gipfel: Scholz will schnelles Handelsabkommen mit Indien Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 25.10.2024Weniger Sender, besseres Programm?Noch bis zum heutigen Freitag findet in Leipzig die Ministerpräsidentenkonferenz der Länder statt, auf der unter anderem die Reformpläne für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk diskutiert werden. Neben strengeren Regeln für die Öffentlich-Rechtlichen im Netz und dem Wegfall mehrerer Radio- und TV-Programme geht es auch um die Höhe des Rundfunkbeitrags. Ziel der Reform ist es, ARD, ZDF und Deutschlandradio effizienter und günstiger zu machen. Die Finanzkommission KEF hatte im Februar empfohlen, den Rundfunkbeitrag um 58 Cent zu erhöhen, doch mehrere Länder haben gegen den Vorschlag Widerstand angekündigt. Laut bisherigen Plänen könnte die Reform im Sommer 2025 in Kraft treten. Götz Hamann schreibt für ZEIT und ZEIT ONLINE unter anderem über Medienthemen. Im Podcast erklärt er, wie genau die Reform aussehen könnte und welche Ergebnisse der MPK er für realistisch hält. Vor gut einer Woche wurde Jahia Sinwar, der Anführer der Hamas im Gazastreifen und Drahtzieher des Massakers vom 7. Oktober, durch das israelische Militär getötet. Während im Westen kurzzeitig Hoffnung auf eine Waffenruhe und die Freilassung der verbliebenen Geiseln aufkeimte, setzt Israel die Bombardierung des Gazastreifens fort und der Krieg geht weiter. Die Regierung von Benjamin Netanjahu hat sich von den ursprünglichen Kriegszielen verabschiedet und scheint nicht weniger als eine Neuordnung des Nahen Ostens anzustreben. So kommentierte der Premierminister den Tod Jahia Sinwars mit den Worten, der Krieg in Gaza sei nicht zu Ende. Auch die Hamas erklärte, sie wolle "bis zum letzten Mann" kämpfen. Nahostkorrespondentin Lea Frehse zeichnet in ihrem Text für die aktuelle Ausgabe der ZEIT ein düsteres Bild von der Lage im Gazastreifen. Im Podcast berichtet sie von ihrer Recherche und erklärt, wie die Menschen in Gaza auf den Tod von Jahia Sinwar reagieren. Und sonst so? Wie Südkorea seinen Bürgern den Weg aus der Kimchi-Krise weist. Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es hier. Weitere Links zur Folge: Ministerpräsidentenkonferenz: Regierungschefs beraten über Migration und Rundfunkbeitrag ARD und ZDF: Länder legen Reformplan für Öffentlich-Rechtliche vor Öffentlich-rechtlicher Rundfunk: Bundesländer wollen weniger öffentlich-rechtliche Radioprogramme Rundfunkbeitrag: Kommission empfiehlt höheren Rundfunkbeitrag ab 2025 Thema: Rundfunkgebühren: 18,36 Euro für die Öffentlich-Rechtlichen Jahia Sinwar: Wer ist Jahia Sinwar? Thema: Hamas: Terroroffensive gegen Israel Hamas-Massaker: Gegen den Teufelskreis des Todes Bewohner im Gazastreifen: "Der Tod hat jedes Haus erreicht" Benjamin Netanjahu: Der Amerikaner aus Jerusalem Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.