Fast unbegrenzt scheint die Zahl der Singles, deren Fotos per
Onlinedating-Apps über die Handybildschirme rauschen. Menschen im
Abendlicht am Strand, Menschen mit Hund, Menschen beim Cocktail-Trinken,
Bergsteigen, Vespa-Fahren oder nackt vor dem Spiegel. Doch sich in der
fast unbegrenzten Auswahl an potenziellen Partnerinnen und Partnern
zurechtzufinden und immer wieder enttäuscht zu werden, wenn es am Ende
doch nicht klappt, kann wahnsinnig anstrengend sein. Oder hat es Brecht
so schön ausgedrückt: "Alle rennen nach dem Glück, das Glück rennt
hinterher."
"Dating-Burn-out" oder "Tinder-Fatigue" nennen das Experten, nach der
bekanntesten Dating-App, die in diesem Jahr ihr zehnjähriges Jubiläum
feiert. Wieso ist das eigentlich so schwierig mit der Liebe aus dem
Internet? Und ist Onlinedating jetzt out? Elise Landschek spricht im
Podcast mit Stephanie, die mehr als 15 Jahre auf verschiedenen
Datingplattformen auf der Suche nach echten Gefühlen unterwegs gewesen
ist. Und mit der Psychologin Johanna Degen, die sagt: Apps wie Tinder
haben unser Liebesleben endgültig durchökonomisiert. Und Tipps gibt, wie
Onlinedating besser klappt.
Moderation und Produktion: Elise Landschek
Redaktion: Simone Gaul, Pia Rauschenberger
Mitarbeit: Henrik Oerding, Janis Dietz, Marc Fehrmann
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge:
Onlinedating: "So funktioniert das Belohnungssystem"
Zehn Jahre Tinder: Matchen wir noch?
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Folge vom 21.09.2024Spezial: Match me if you can. Die Krux mit dem Onlinedating (Wiederholung vom 3.12.2022)
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Folge vom 21.09.2024Vom Vergewaltigungsopfer zur IkoneJahrelang soll Dominique P. seine Frau unter Schlafmittel gesetzt und Fremden zur Vergewaltigung angeboten haben. In Frankreich stehen er und 50 mitangeklagte Männer nun vor Gericht. Seine Taten hat der beschuldigte Ex-Mann bereits vollumfänglich vor Gericht zugegeben. Dort tritt Gisèle Pelicot, die Vergewaltigte, nun bewusst aus dem Schatten in die Öffentlichkeit. Mit jedem Verhandlungstag mehr wird sie zu einer Ikone, die Debatten in Frankreich anregt. Der Zuspruch und die Unterstützung für sie wächst. Im Podcast analysiert Annika Joeres, was das über das Land aussagt. Vor knapp 20 Jahren hat kaum jemand Strom aus Sonnenstrahlung gewonnen. Mittlerweile sind Fotovoltaikanlagen allgegenwärtig, und das Leistungsvermögen der weltweit installierten Solaranlagen hat sich zwischen 2008 und 2023 etwa verhundertfacht. Sind die Potenziale bei der Gewinnung von Sonnenenergie bereits ausgeschöpft? Oder stehen wir erst am Anfang? Diese Fragen beantwortet Christian Endt, stellvertretender Leiter des Ressorts Daten und Visualisierung von ZEIT ONLINE, bei Was jetzt?. Und sonst so? O'zapft is! In München startet das 189. Oktoberfest. Das Finale der ZEIT Podcast-Tour 2024: Tickets und Programm Moderation und Produktion: Erica Zingher Redaktion: Clara Hoheisel, Helena Schmidt Mitarbeit: Lisa Pausch Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Schicken Sie uns Ihre Fragen zur Präsidentschaftswahl in den USA an wasjetzt@zeit.de oder per WhatsApp. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 20.09.2024Update: Habeck will VW fordern – und fördernAngesichts der kritischen Lage in der deutschen Autoindustrie besuchte Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) heute das VW-Werk im niedersächsischen Emden. Vor zwei Wochen hatte das Unternehmen umfassende Sparmaßnahmen angekündigt, wodurch viele Beschäftigte um ihre Arbeitsplätze bangen. Für den kommenden Montag hat Habeck die deutsche Autobranche zu einem Auto-Krisengipfel eingeladen. Max Hägler, aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT, analysiert, was von dem Gipfeltreffen zu erwarten ist und erklärt, wie eine staatliche Unterstützung der Autobranche aussehen könnte. Am heutigen Morgen ist die Präsidentin der EU-Kommission, Ursula von der Leyen, in der Ukraine eingetroffen. Auf der Plattform X kündigte sie EU-Finanzhilfen in Höhe von 35 Milliarden Euro an. Sie sind Teil eines Hilfspakets der G7-Staaten über 50 Milliarden US-Dollar, das durch Zinserträge aus eingefrorenem russischem Vermögen abgesichert werden soll. Darüber hinaus will sie die russischen Vermögenswerte nutzen, um die Energieversorgung der Ukraine im kommenden Winter mit 160 Millionen Euro zu unterstützen. Im ostafrikanischen Ruanda hat eine Impfkampagne gegen das Mpox-Virus begonnen. Mittlerweile ist die Infektionskrankheit in 15 afrikanischen Ländern verbreitet. Die Weltgesundheitsorganisation hatte deshalb Mitte August die höchste Alarmstufe ausgerufen. Am stärksten betroffen ist die Demokratische Republik Kongo. Sie hat 250.000 Impfdosen von der EU und den USA erhalten und will im Oktober mit dem Impfen beginnen. Die UN-Beobachtermission Unifil hat Israel und die libanesische Hisbollah zu sofortiger Deeskalation aufgerufen. Seit der Explosion von Pagern und Walkie-Talkies im Libanon am Dienstag und Mittwoch spitzt sich der Konflikt zwischen den beiden Parteien weiter zu. Nach eigenen Angaben hat die israelische Armee mehrere Stellungen der Hisbollah-Miliz angegriffen. Diese wiederum soll Ziele in Israel beschossen haben. Was noch? In Belgien sollen Ratten Diebesgut aufspüren. Moderation und Produktion: Mounia Meiborg Redaktion: Helena Schmidt Mitarbeit: Clara Hoheisel, Clara Löffler, Celine Yasemin Rolle Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Schicken Sie uns Ihre Fragen zur Präsidentschaftswahl in den USA an wasjetzt@zeit.de oder per WhatsApp. Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es hier. Weitere Links zur Folge: E-Mobilität: Robert Habeck stellt Fördermaßnahmen für E-Autos in Aussicht Krise der Autoindustrie: Habeck will Markt für Elektroautos ankurbeln Liveblog: Ukrainekrieg: Ursula von der Leyen sichert Ukraine weitere EU-Milliardenhilfen zu EU-Finanzhilfen: Ursula von der Leyen sichert Ukraine 35 Milliarden Euro zu Gegen Widerstand Ungarns: Von der Leyen will neue Milliarden-Finanzhilfen für Ukraine Infektionskrankheit: Ruanda beginnt Impfkampagne gegen Mpox Liveblog: Krieg in Israel und Gaza Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 20.09.2024Welche Ziele Israel mit den Explosionen im Libanon verfolgen könnteBei den Explosionen von Pagern und Walkie-Talkies im Libanon sind 32 Menschen getötet worden, mehr als 3.000 wurden verletzt. Beide Male soll es viele Mitglieder der proiranischen Hisbollah-Miliz getroffen haben. Die Miliz macht Israel für die Explosionen verantwortlich, und auch Recherchen von ZEIT ONLINE legen diese Vermutung nahe. Die Operation zählt zu den aufwendigsten, die der israelische Auslandsgeheimdienst seit Langem ausgeführt hat. Gezielte Tötungen haben bei Israels Geheimdiensten Tradition, doch wie gezielt können solche Aktionen sein, die im unmittelbaren Umfeld Unbeteiligter stattfinden? Über die moralischen und politischen Implikationen spricht Jörg Lau, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, im Podcast. Fridays for Future haben für den kommenden Freitag zu einem globalen Klimastreik aufgerufen. Auch in Deutschland sollen an rund 110 Orten Proteste und Kundgebungen stattfinden. Zuvor war es um die Bewegung eher still geworden. Elena Erdmann aus dem Wissensressort von ZEIT ONLINE hat recherchiert: Wo stehen Fridays for Future heute? Außerdem werfen wir bei Was jetzt? einen Blick auf die bislang größte Klimaklage gegen die Bundesregierung. Und sonst so? Neue Emojis für alle. Livechat: Kann Woidke die AfD schlagen? Das Finale der ZEIT-Podcast-Tour 2024: Tickets und Programm Moderation und Produktion: Constanze Kainz Redaktion: Clara Hoheisel, Helena Schmidt Mitarbeit: Mathias Peer, Clara Löffler Schicken Sie uns Ihre Fragen zur Präsidentschaftswahl in den USA an wasjetzt@zeit.de oder per WhatsApp. Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es hier. Weitere Links zur Folge: Libanon: Wie waren die Pager-Explosionen möglich? Klimawandel: Fridays for Future kündigt landesweite Demonstrationen an Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.