Deutschlands Städte sind politisch geteilt – eine Datenanalyse von ZEIT
ONLINE zeigt aber ein deutliches Muster: In fast allen deutschen
Innenstädten wird Grün gewählt. Christian Endt ist stellvertretender
Leiter des Ressorts Daten und Visualisierung. Im Podcast ordnet er die
Daten ein und erklärt, welcher Fund für ihn am kuriosesten war.
Deutschland hatte unter Führung der Grünen damit gedroht, dem
Asylkompromiss der EU nicht zuzustimmen. Doch Bundeskanzler Olaf Scholz
(SPD) hat entschieden, dass Deutschland die Verschärfung der
EU-Asylverordnung nicht blockieren wird. Bundesinnenministerin Nancy
Faeser (SPD) sprach am Donnerstag von einem "hervorragend ausgehandelten
Kompromiss".
Außerdem im Update:
- Die separatistische Regierung hat die Auflösung von Bergkarabach
verkündigt.
- Nachdem am Vortag ein IT-Fehler die Infrastruktur von Volkswagen
lahmgelegt hat, laufen die Bänder nun wieder.
Was noch? Schwer vorstellbar, wie das Leben von ZEIT ONLINE nach dem
Samstag aussehen soll.
Moderation und Produktion: Fabian Scheler
Redaktion: Pia Rauschenberger
Mitarbeit: Laurena Erdmann
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge:
Wahlverhalten in Städten: Mein Viertel, eine Blase
Asylreform der EU: Ein "Refugees welcome"-Plakat kostet nichts
Friedrich Merz: Panik dental
Armenien und Aserbaidschan: Separatistische Regierung von Bergkarabach
kündigt Auflösung an
VW: IT-Störung bei Volkswagen behoben
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Folge vom 28.09.2023Update: Deutschlands Stadtzentren sind grün
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Folge vom 28.09.2023EU-Asylpolitik: Deutschland gibt Blockade aufDer Umgang mit Migrantinnen und Migranten sorgt in der EU schon seit Jahren für Streit und Spannungen. Am Donnerstag beraten die EU-Innenminister deshalb über die gemeinsame Asylpolitik. Eigentlich hatten sich die EU-Mitgliedstaaten schon auf einen Kompromiss geeinigt, doch der Plan könnte noch platzen, so unterschiedlich sind inzwischen die Positionen. Lisa Caspari erklärt im Podcast, unter welchem Druck auch die deutsche Regierung jetzt steht. In einer aktuellen Studie heißt es, dass die Mehrheit der Deutschen das Land für gespalten hält. Doch nicht alle Fachleute kommen zu dem gleichen Ergebnis: Der Soziologe und Leibniz-Preisträger Steffen Mau erklärt in seiner neuen Studie, dass wir uns einiger sind als angenommen. Anant Agarwala aus dem Wissen-Ressort erklärt, wie gespalten Deutschland wirklich ist. Und sonst so? "Augenyoga" für zwischendurch. Moderation und Produktion: Elise Landschek Redaktion: Rita Lauter Mitarbeit: Lisa Pausch und Laurena Erdmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: EU-Asylsystem: Zeit für Visionen ohne Paranoia EU-Asylgipfel: Wer nicht aufnimmt, soll zahlen Studie zur gesellschaftlichen Spaltung: Einiger als gedacht Polarisierung in Deutschland: Wenn Andersdenkende zu Gegnern werden Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 27.09.2023Update: Wen fördern wir da?Nach nur einem Tag wurde das neue Förderprogramm für Solarstrom zum Laden von Elektroautos gestoppt. Ruth Fend erklärt im Podcast, dass die Förderung zwar sehr beliebt ist, aber ungerecht sei. Monatelang hatten die FDP und die Grüne über die Finanzierung der Kindergrundsicherung gestritten, doch nun soll sie kommen. Nach dem Kabinettsbeschluss soll das Gesetz am 1. Januar 2025 in Kraft treten. Ob der Termin aber wirklich realistisch ist, hat die Bundesagentur für Arbeit bereits angezweifelt. Die Behörde benötige für die technischen Vorbereitungen mehr Zeit. Außerdem im Update: - Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) fordert von der aserbaidschanischen Regierung, internationale Beobachter in die Region Bergkarabach zu lassen. Dennoch scheint Armenien im Konflikt ziemlich isoliert zu sein und muss um seine Existenz fürchten. Michael Thumann, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, erklärt, wieso. - Der Ostbeauftragte der Bundesregierung, Carsten Schneider, hat den neuen Bericht zum Stand der Deutschen Einheit vorgestellt. Was noch? Der Mann, der den Bergsteigern die Rekorde wegnimmt. Moderation und Produktion: Fabian Scheler Redaktion: Rita Lauter Mitarbeit: Laurena Erdmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Bundesregierung: Bundeskabinett verabschiedet Kindergrundsicherung Elektromobilität: Bund startet Förderprogramm zu Solarstrom für Elektroautos Elektromobilität: Wer E-Auto fährt, dem wird gegeben Bergkarabach: Beileid ohne Beistand Armenien und Aserbaidschan: Baerbock fordert Zulassung internationaler Beobachter in Bergkarabach Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 27.09.2023Klima-Klage gegen EuropaDeutschland und 31 weitere europäische Länder sind vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) von sechs Jugendlichen angeklagt. Sie wollen vor Gericht stärkere Klimaschutzmaßnahmen erstreiten. Welche Aussichten die Jugendlichen auf Erfolg haben, weiß Viola Kiel aus dem Ressort Wissen von ZEIT ONLINE. Nacktfotos im Internet haben in Spanien für einen Eklat von nationaler Tragweite gesorgt. Denn die Nacktfotos von rund 20 Mädchen im Alter von elf bis 20 Jahren haben diese nie verschickt – es handelt sich um Fälschungen, sogenannte Deep Nudes. Die Polizei ermittelt gegen die Täter, die teilweise Schulkameraden sein sollen. Wie kann man sich vor Deepfakes und Deep Nudes schützen? Svenja Lorenz aus der Social-Media-Redaktion von ZEIT ONLINE hat recherchiert. Und sonst so? Silent Walk – Spazierengehen als TikTok-Trend Moderation und Produktion: Elise Landschek Redaktion: Pia Rauschenberger Mitarbeit: Anne Schwedt und Benjamin Probst Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Auch weitere Länder verklagt: Erfolg für Kids mit Klimaklage gegen Deutschland Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte KI-Pornografie: Nackte Haut, künstlich erzeugt Deep Fakes: Hello, Adele – bist du's wirklich? Deep Fakes: "Künstliche Intelligenz wird zu einer Waffe der Täter werden" [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.