In Kronberg im Taunus gibt es nicht nur die höchste Millionärsdichte,
die höchste Villendichte und das höchste Pro-Kopf-Einkommen. Es gibt
dort auch viele Menschen mit weitläufigen Gärten und großen Pools, die
viel Trinkwasser verbrauchen. Luisa Thomé, Ressort X, erzählt, wie sich
das auf den Rest der Stadt auswirkt.
Las Vegas gilt als Symbol der Vergnügungssucht, Unvernunft und
Verschwendung. Doch ohne den Colorado River und den Lake Mead, der das
Wasser des Flusses staut, würde es die Stadt mitten in der Wüste kaum
geben. Doch nun trocknet er aus. Es fehlt an Schmelzwasser, das den
Fluss speisen könnte, es regnet zu wenig und Dürren nehmen zu, erklärt
Maria Mast aus dem Ressort Wissen von ZEIT ONLINE.
In Frankreich herrscht im Sommer in vielen Regionen Ausnahmezustand. Die
Dürrekarten einiger Regionen wechseln zunehmend von Orange ins tiefrote
Signal für "extreme Dürre". Schon im März ist ein Streit um neue
Wasserreservoirs im Département Deux-Sèvres eskaliert. Matthias Krupa,
Korrespondent der ZEIT in Frankreich, berichtet davon.
Von Verhältnissen wie in den USA oder Frankreich sei man in Deutschland
noch ein gutes Stück entfernt, sagen Experten. Dennoch bereite man sich
auch hier vor: Zur Wasserversorgung hat der Bund kürzlich eine Nationale
Wasserstrategie formuliert. Gemeinsam mit den Ländern sollen Leitlinien
entwickelt werden, wie die Nutzungsansprüche in Fällen von
Wasserknappheit aussehen würden.
Moderation und Produktion: Constanze Kainz
Redaktion: Pia Rauschenberger
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Folge vom 08.07.2023Spezial: Wem gehört das Wasser?
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Folge vom 08.07.2023Was tun, wenn die AfD weiter gewinnt?Die AfD erlebt im Moment einen politischen Erfolg nach dem anderen. Politiker und Politikerinnen bemühen sich, den richtigen Umgang mit diesen Ergebnissen zu finden. Die einen grenzen sich klar von der in relevanten Teilen rechtsextremen Partei ab, andere nähern sich den Positionen der AfD an. Welche Strategien verfolgen Politiker im Umgang mit der AfD? Und wie können Parteien ihre eigenen Positionen stärken? Diese und weitere Fragen beantwortet Mariam Lau, Redakteurin aus dem Politikressort der ZEIT. Mit der Aussage des hessischen Innenministers Peter Beuth (CDU) geht am Freitag in Wiesbaden die Beweisaufnahme im Untersuchungsausschuss zu dem rassistischen Attentat in Hanau zu Ende. Es soll geklärt werden, ob es in der Nacht des Attentats am 19. Februar 2020 und danach zu Behördenversagen gekommen ist. Christian Vooren ist ZEIT-ONLINE-Reporter für Politik und Gesellschaft und war am Freitag in Wiesbaden dabei. Im Podcast analysiert er die Ergebnisse des Ausschusses. Alles außer Putzen: Zur Erfrischung an heißen Tagen empfehlen wir den leicht scharfen mexikanischen Biercocktail Michelada. Moderation und Produktion: Erica Zingher Redaktion: Constanze Kainz und Pia Rauschenberger Mitarbeit: Susanne Hehr und Olga Ellinghaus Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: -ARD-Deutschlandtrend: AfD erreicht mit 20 Prozent neuen Höchstwert -AfD: Was, wenn sie auf Platz eins landet? -"Das Politikteil"-Podcast: Der AfD-Schock -Anschlag in Hanau: Multiples Organversagen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 07.07.2023Update: Warum die USA erwägen, Streumunition an die Ukraine zu liefernDie USA wollen US-Medien zufolge geächtete Streumunition an die Ukraine liefern. Die Munition ist besonders umstritten, da oft Sprengkörper als Blindgänger zurückbleiben und eine Gefahr für die Bevölkerung bilden. Hauke Friedrichs, sicherheitspolitischer Korrespondent von ZEIT ONLINE erklärt, warum die USA die Lieferung der geächteten Waffen erwägen. Der Bundestag hat heute trotz Widerstand aus Mecklenburg-Vorpommern für den Bau von LNG-Terminals auf Rügen gestimmt. Außerdem im Update: Freispruch im Badewannenmord. Manfred G. hatte 13 Jahre unschuldig im Gefängnis gesessen, heute ist er freigesprochen worden. Was noch? Die Deutsche Bahn testet autonome Züge. Moderation und Produktion: Roland Jodin Redaktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Laurena Erdmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Ukraine und Nato: Tür auf für die Ukraine? Flüssigerdgas: Bundestag stimmt für Bau von LNG-Terminals auf Rügen München: Verurteilter im "Badewannenmord" nach 13 Jahren Haft freigesprochen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 07.07.2023Die Sterbehilfe in Deutschland bleibt eine rechtliche GrauzoneDer Bundestag hat gestern über das Thema Sterbehilfe diskutiert, doch eine Einigung blieb aus. Manuel Bogner hat sich mit einem Arzt getroffen, der jetzt schon aktiv Sterbehilfe leistet. Im Podcast erklärt Bogner die aktuelle Rechtslage und wie es mit dem Thema Sterbehilfe weitergeht. Die verurteilte Rechtsextremistin Beate Zschäpe will aus der rechten Szene austreten – und möchte dafür die Hilfe des sächsischen Aussteigerprogramms annehmen. Tom Sundermann, ordnet ein, ob Zschäpe sich wirklich vom rechten Gedankengut trennen möchte oder nur auf Vorteile hofft. Und sonst so? Warum die 116 117 auch noch nach Corona einen Anruf wert ist. Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Christina Felschen und Laurena Erdmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Assistierter Suizid: Gesetzentwürfe zu Neuregelung der Sterbehilfe scheitern im Bundestag Sterbehilfe: Darf man Depressiven beim Sterben helfen? Beate Zschäpe: Wie lang ist lebenslang? Rechter Terror: Bayerischer Landtag veröffentlicht Beate Zschäpes Aussagen im Wortlaut Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.