"Ampel-Aus" ist das Wort des Jahres - und die Ampel gehört auch für Markus Feldenkirchen ganz eindeutig zu den Verlierern des Jahres. "Ich Hornochse hatte vor knapp vier Jahren tatsächlich die Hoffnung, dass aus diesem Bündnis etwas Frisches, Progressives, Zeitgemäßes erwachsen könnte", bilanziert er selbstironisch und blickt auf die weiteren Verlierer - und auch auf die Gewinner des Jahres zurück. Von Thilo Jahn.
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Folge vom 27.12.2024Gewinner und Verlierer 2024
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Folge vom 20.12.2024Vertrauensfrage und MinderheitsregierungenErst in der Woche zuvor hatten sich die Spitzenkandidaten für die Bundestagswahl einen fairen Wahlkampf versprochen, bei der Bundestagsdebatte rund um die Vertrauensfrage war davon wenig zu spüren. Stattdessen: "Billige Attacken, peinlicher Hang zum Selbstlob", resümiert Hauptstadtjournalist Markus Feldenkirchen. Ansonsten: Aufschwung der Minderheitsregierungen - und "endlich Weihnachten" nach einem turbulenten Jahr. Von Markus Feldenkirchen.
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Folge vom 13.12.2024Syrien, Thüringen und ein BekenntnisDer Sturz des Assad-Regimes in Syrien prägte auch die politische Woche in Berlin. "Dass nicht bald das nächste Folterregime erwächst, diesmal unter islamistischer Fahne, ist nun die große Aufgabe der internationalen Politik", sagt Hauptstadtjournalist Markus Feldenkirchen. Den Gewinner der Woche hat er in Thüringen gefunden: Mario Voigt, frisch gewählter Ministerpräsident des Landes. Und für ein wenig Hoffnung sorgte das Bekenntnis dreier Spitzenkandidaten - Scholz, Merz und Habeck - zu einem fairen Bundestagswahlkampf. Von Markus Feldenkirchen.
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Folge vom 06.12.2024Lindners Ablenkungsmanöver und Langs AuftrittWieder einmal war die Berliner Politwoche geprägt von Christian Lindner - FDP-Vorsitzender und "Spieler der deutschen Politik", so Hauptstadtjournalist Markus Feldenkirchen. Sein Ablenkungsmanöver von "D-Day-Papier": Die Forderung "Mehr Milei und Musk wagen". Ein wenig Hoffnung machte ihm hingegen das Auftreten von Ex-Grünenchefin Ricarda Lang - "so offen, ehrlich und klar, wie man es selten von einer Politikerin gehört hat", so Feldenkirchen. Von Markus Feldenkirchen.