Die "Welcome to Hell"-Demo führte zu einen der härtesten Straßenschlachten Deutschlands
Die "Welcome to Hell"-Demo führte zu einen der härtesten Straßenschlachten Deutschlands

Feature

Welcome to Hell - Warum der G20-Gipfel im Desaster endete

Der G20-Gipfel schwört unaufhaltsam Bilder von Straßenschlachten und Polizisten in Kampfmontur herauf, die einerseits Camps räumen und andererseits die Verwüstung eines ganzen Straßenstrichs zulassen. Das Feature blickt hinter die Kulissen: die Rolle der Aktivisten, Polizisten und der Politik.

Mitten in der Hamburger Innenstadt sollten 31.000 Beamte Staatsmänner und -frauen von den Gipfelgegnern abschirmen und im Vorfeld miteingeplante Ausschreitungen verhindern. Es war das größte Polizeiaufgebot in der Geschichte der Bundesrepublik. Das Konzept ging nicht auf. Der Gipfel endete im Desaster.

Es kam zu einer der härtesten Schlachten, die jemals auf deutschen Straßen zu beobachten waren. Ganze Straßenzüge befanden sich für Stunden in den Händen des selbsternannten Schwarzen Blocks, wurden verwüstet und geplündert.

Das Feature blickt hinter die Kulissen: Wer sind die Aktivisten, die sich mit den Sicherheitskräften Straßenschlachten lieferten? Haben Fehler im Einsatzkonzept der Polizei dafür gesorgt, dass Beamte zeitweilig vor ihrer Aufgabe kapitulierten? Welche Rolle spielte die sogenannte Hamburger Linie der Polizei - also der Verzicht auf Deeskalation und besondere Härte im Einsatz? Welche Verantwortung trägt die Politik?

"Welcome to Hell - Warum der G20-Gipfel im Desaster endete" im Überblick

Welcome to Hell - Warum der G20-Gipfel im Desaster endete

von Rainer Link

Produktion: 2018

Sendezeit Di, 23.01.2018 | 19:15 - 20:00 Uhr
Sendung Deutschlandfunk "Das Feature"
Radiosendung

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