Angehörige machen den TÜV für die Katastrophe von 2019 mitverantwortlich, weil er den Damm kurz vorher geprüft hatte. Sie fordern deshalb rund 600 Millionen Euro Schadenersatz. Außerdem in den Wirtschaftsnews aus Bayern: Die Beschäftigten beim Autozulieferer Mahle in Neustadt an der Donau sind in den unbefristeten Streik getreten. Und auch bei der Postbank stehen neue Warnstreiks bevor.
Wirtschaft
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Wie steht es um Bayerns Unternehmen? Was bewegt den Immobilienmarkt, Handel und Konsum? Was ist los auf dem Arbeitsmarkt? Dazu Hintergründe zu EZB-Entscheidungen, dem Aktienmarkt und sozialen Themen wie Armut, Rente und Krankenversicherung. In diesem BR24-Podcast liefert die Wirtschaftsredaktion die wichtigsten Nachrichten des Tages: Für einen schnellen, fundierten Überblick zur Wirtschaft in Bayern und Deutschland. Das tägliche Wirtschafts-Update am Nachmittag - kompakt in drei Minuten. Von Montag bis Freitag - in ARD Sounds und überall, wo es Podcasts gibt.
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Folge vom 26.05.2026Prozess gegen TÜV Süd wegen Dammbruch in Brasilien geht weiter
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Folge vom 22.05.2026Cyberangriff auf KrankenhausCyberangriff auf Daten von Klinikpatienten von Florian Rebhjari-Nejad / Bayerns Krankenhäuser warnen vor Sparreformen bei den GKV von Nikolaus Nützel. Moderation : Rigobert Kaiser
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Folge vom 18.05.2026Gas- und Strompreis entkoppelnDas Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung hat eine Idee, um drohenden Strompreiserhöhungen vorzubeugen. Es geht darum, Strom- und Gaspreise voneinander abzuspalten. Außerdem in den Wirtschaftsnews: Die Commerzbank lehnt das jüngste Übernahmeangebot der italienischen Unicredit ab. Und: China ist Weltmacht, militärisch wie wirtschaftlich. Allerdings läuft es konjunkturell seit geraumer Zeit nicht mehr wirklich rund. Sowie: SpaceX-Börsengang soll 80 Milliarden Dollar einbringen. Das wäre der bislang mit Abstand größte Börsengang der Welt.
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Folge vom 15.05.2026Studie: Deutsche Autobauer holen mit Innovationen aufKritiker hatten die deutsche Autoindustrie bei E-Autos schon abgeschrieben. Eine neue Studie zeigt nun: Die Hersteller holen wieder auf. Außerdem in den Wirtschaftsnews aus Bayern: Künftig sollen Stellenanzeigen Gehaltsangaben enthalten.