Wo soll der Müll gelagert werden?
Wo soll der Müll gelagert werden? © A. Fehmel / PIXELIO

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Wohin mit dem Atommüll? – Öffentlichkeitsbeteiligung bei der Endlagersuche

Wenn das letzte AKW Deutschlands abgeschaltet wird, bleiben 1.900 Behälter mit rund 27.000 Kubikmetern hochradioaktiven Abfällen übrig. Nach wie vor ist nicht klar, wo dieser Atommüll letztendlich gelagert werden soll. Nun soll die Öffentlichkeit an der Suche teilnehmen.

Geologen der Bundesgesellschaft für Endlagerung suchten jahrelang nach unterirdischen Gesteinsformationen, in denen der Atommüll gelagert werden kann. Letzten Herbst veröffentlichten sie ihren Bericht so möglichen Lagerstätten. Seit Februar können nun die Öffentlichkeit, Verbände, Kommunen und Fachleute daran teilnehmen.

Auf drei Konferenzen wurden Bedenken geäußert. Wie laufen diese online ab? Wie kann man sich anmelden und einbringen? Worüber wird überhaupt noch diskutiert? Was lässt sich jetzt noch beeinflussen? Wie gerechtfertigt ist die Kritik an der Öffentlichkeitsbeteiligung? Britta Fecke und ihre Gesprächsgäste in der Diskussion.

Wohin mit dem Atommüll? – Öffentlichkeitsbeteiligung bei der Endlagersuche im Überblick

Sendezeit Do, 08.04.2021 | 10:08 - 11:30 Uhr
Sendung Deutschlandfunk "Journal am Vormittag - Marktplatz"
Radiosendung

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