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Bandscheibenvorfall in der Lendenwirbelsäule - Wann muss operiert werden?
Ungefähr fünf Prozent der Menschen litten bisher schon einmal unter einem Bandscheibenvorfall. In der Sendung "Bandscheibenvorfall in der Lendenwirbelsäule - Wann muss operiert werden?" geht es um die Verletzung.
Gehen, stehen und auch liegen können bei einem Bandscheibenvorfall unmöglich erscheinen. Bei dieser Verletzung gibt es intakte Knorpelringe, die Druck auf die Rückenmarksnerven ausüben. Knorpelringe zwischen unseren Rückenwirbeln dienen als Puffer.
Am häufigsten haben Menschen einen Bandscheibenvorfall im unteren Rücken. Das ist kaum verwunderlich, da die fünf Lendenwirbelsäulenwirbel den Hauptteil von unserem Körpergewicht tragen. Jedes Mal, wenn man ohne nachzudenken etwas Schweres hochhebt, vervielfachen sich die Kräfte, die Einfluss nehmen und so das Risiko für Verletzungen erhöhen.
Sport sowohl zu wenig als auch zu viel, Jobs, die im Sitzen ausgeübt werden und Übergewicht erhöhen die Chancen, einen Bandscheibenvorfall zu erleiden. Meistens hilft nur Bettruhe und eine Kortisonspritze, wenn man akute Beschwerden hat.
Doch was macht man danach? Ab welchem Zeitpunkt kann man wieder rückenfreundlichen Sport ausüben und wann sollte man sich für Physiotherapie entscheiden? Wann sollte man sich für eine Operation entscheiden? Was kann man präventiv gegen einen Bandscheibenvorfall tun?
Bandscheibenvorfall in der Lendenwirbelsäule - Wann muss operiert werden? im Überblick
| Sendezeit | Di, 13.06.2023 | 10:08 - 11:30 Uhr |
| Sendung | Deutschlandfunk "Journal am Vormittag - Sprechstunde" |