Das Filmjahr 2021 hatte einige Highlights zu bieten, doch leider waren nicht alle davon auf der großen Leinwand zu sehen. Die Streaming-Portale holen auf, auch weil sie zumindest einigen Regisseuren Freiheiten ermöglichen, die die klassischen Hollywood-Studios nicht mehr gewähren. Gerade Netflix hatte bei all dem Schund, der am laufenden Band dort zu sehen ist, durchaus einige Schätze im Portfolio. Große cineastische Weltentwürfe gab es bis auf „Dune“ kaum (von „James Bond“ oder „Matrix: Resurrections“ wurden wir enttäuscht), und dennoch sind Filme noch immer relevant, obwohl die Profite der Filmindustrie längst hinter denen der Gaming-Industrie liegen. Wolfgang M. Schmitt präsentiert seine Top 10 mit den besten Filmen des Jahres.Sie können DIE FILMANALYSE finanziell unterstützen – vielen Dank!Wolfgang M. SchmittBetreff: DIE FILMANALYSEIBAN: DE29 5745 0120 0130 7858 43BIC: MALADE51NWDPayPal: http://www.paypal.me/filmanalysePatreon: https://www.patreon.com/wolfgangmschmittWolfgang M. Schmitt auf Twitter:https://twitter.com/SchmittJuniorWolfgang M. Schmitt auf Facebook: https://www.facebook.com/wolfgangm.schmittjun/Wolfgang M. Schmitt auf Instagram:https://www.instagram.com/wolfgangmschmitt/Produziert von FatboyFilm:https://www.fatboyfilm.dehttps://www.facebook.com/fatboyfilm/https://www.instagram.com/fatboyfilm/
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Kino anders gedacht: Der Titel und zugleich oberstes Prinzip der Filmanalyse. Wolfgang M. Schmitt jun. beleuchtet aktuelle Großproduktionen (und manchmal auch Klassiker) aus einer etwas anderen Perspektive. Jede Woche eine neue ideologiekritische Analyse!
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Folge vom 02.01.2022Ep. 24: Top 10: Die besten Filme des Jahres 2021
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Folge vom 29.12.2021Ep. 23: Flop 10: Die schlechtesten Filme 2021Das Jahr 2021 war erneut ein äußerst schwieriges Jahr für die Kinos. Während die Streamingdienste weiterhin immer mehr Zulauf haben, waren die Säle oft geschlossen oder das Publikum blieb aus. Auch 2022 wird die große Leinwand leider weiter an Bedeutung verlieren, nicht zuletzt, weil die Marktmacht sich bereits verschoben hat und Kinobetreiber das Nachsehen haben müssen. Wie aber ein Blick auf die Flops des Jahres zeigt, sind die Streaminganbieter keineswegs cineastische Heilsbringer – auch diese Plattformen zeigen viel Schund. Allerdings sah es oft im Kino kaum besser aus, gerade der deutsche Film hat sich auch 2021 erneut nicht mit Ruhm bekleckert. Mehr dazu von Wolfgang M. Schmitt in der Filmanalyse!Sie können DIE FILMANALYSE finanziell unterstützen – vielen Dank!Wolfgang M. SchmittBetreff: DIE FILMANALYSEIBAN: DE29 5745 0120 0130 7858 43BIC: MALADE51NWDPayPal: http://www.paypal.me/filmanalysePatreon: https://www.patreon.com/wolfgangmschmittWolfgang M. Schmitt auf Twitter:https://twitter.com/SchmittJuniorWolfgang M. Schmitt auf Facebook: https://www.facebook.com/wolfgangm.schmittjun/Wolfgang M. Schmitt auf Instagram:https://www.instagram.com/wolfgangmschmitt/Produziert von FatboyFilm:https://www.fatboyfilm.dehttps://www.facebook.com/fatboyfilm/https://www.instagram.com/fatboyfilm/
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Folge vom 26.12.2021Ep. 22: Woran MATRIX – RESURRECTIONS scheitert – Kritik & AnalyseLana Wachowski wollte es noch einmal wissen: Schon länger war eine Fortsetzung der „Matrix“-Trilogie geplant, wenngleich nicht so recht klar war, was ein viertel Teil uns heute zu sagen hat, zumal sich schon Teil 2 und 3 ordentlich verirrt hatten. Als „Matrix“ 1999 in den Kinos erschien, war damit die ultimative Metapher für das digitale Zeitalter gefunden. Der Film nahm viele Entwicklungen vorweg und gerade heute könnten wir dringend einen Film benötigen, der das Metaverse in all seiner Vielschichtigkeit antizipieren könnte oder ein anderes, demokratischeres Internet denkt. Dies aber vermag „Matrix – Resurrections“ nicht, stattdessen ist das Drehbuch selbst in einer nostalgischen Simulationsschleife gefangen, aus der es kein Entkommen gibt. Selbstverständlich muss Wachowski mit dieser Fortsetzung auch auf die Rezeption der Trilogie reagieren, da in den Kreisen der Verschwörungstheoretiker gern auf die rote Pille Bezug genommen wird und die Gurus dieser Szenen schließlich ebenfalls wie Morpheus versprechen, dass es einen Ausweg aus der Welt des Scheins und der Lüge gibt. Das führt aber keineswegs zu einer Revision, sondern lediglich zu einer Korrektur. Mehr dazu von Wolfgang M. Schmitt in der neuen Filmanalyse.Literatur:Vilém Flusser: Ins Universum der technischen Bilder. Edition Flusser.Sie können DIE FILMANALYSE finanziell unterstützen – vielen Dank!Wolfgang M. SchmittBetreff: DIE FILMANALYSEIBAN: DE29 5745 0120 0130 7858 43BIC: MALADE51NWDPayPal: http://www.paypal.me/filmanalysePatreon: https://www.patreon.com/wolfgangmschmittWolfgang M. Schmitt auf Twitter:https://twitter.com/SchmittJuniorWolfgang M. Schmitt auf Facebook: https://www.facebook.com/wolfgangm.schmittjun/Wolfgang M. Schmitt auf Instagram:https://www.instagram.com/wolfgangmschmitt/Produziert von FatboyFilm:https://www.fatboyfilm.dehttps://www.facebook.com/fatboyfilm/https://www.instagram.com/fatboyfilm/
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Folge vom 19.12.2021Ep. 21: Zwischen Metaverse & Fortnite: SPIDER MAN – NO WAY HOME – Kritik & AnalyseIn „Spider Man: No Way Home“ will Peter Parker die Welt vergessen machen, wer er ist. Denn der Spinnenmann ist enttarnt und ein Mob aus Verschwörungstheoretikern macht Jagd auf ihn und seine Liebsten. So einfach aber ist die Sache nicht, zumal weitere Unheilbringer aus dem MCU sehr plötzlich erscheinen, um für noch mehr Chaos zu sorgen. Da ist Dr. Strange nur bedingt eine Hilfe gegen die drohende Katastrophe. Fest steht aber auch, dass Peter Parker (Tom Holland) allein es nicht richten kann, vielmehr benötigt er Verstärkung aus parallelen Universen, die jeweils ihren eigenen Peter Parker haben. Auftritt: Andrew Garfield und Tobey Maguire. Auch diese Comicverfilmung leistet also viel Fanservice und söhnt Generationen aus, jedoch sollten wir es uns mit der Einordnung des Films nicht ganz so leicht machen. Gewiss zeugt auch dieser dritte Teil der Reihe von viel Nostalgie, aus ihm spricht allerdings auch der Wunsch, im Zeitgeist sich zu verorten. Schon der zweite Teil beschäftigte sich mit der Zukunft des Internets. Doch ist dieser Spiderman fit für die Metaverse-Zukunft oder funktioniert er noch ganz so wie das Internet, das wir kennen? Mehr dazu in der Filmanalyse von Wolfgang M. Schmitt.Sie können DIE FILMANALYSE finanziell unterstützen – vielen Dank!Wolfgang M. SchmittBetreff: DIE FILMANALYSEIBAN: DE29 5745 0120 0130 7858 43BIC: MALADE51NWDPayPal: http://www.paypal.me/filmanalysePatreon: https://www.patreon.com/wolfgangmschmittWolfgang M. Schmitt auf Twitter:https://twitter.com/SchmittJuniorWolfgang M. Schmitt auf Facebook: https://www.facebook.com/wolfgangm.schmittjun/Wolfgang M. Schmitt auf Instagram:https://www.instagram.com/wolfgangmschmitt/Produziert von FatboyFilm:https://www.fatboyfilm.dehttps://www.facebook.com/fatboyfilm/https://www.instagram.com/fatboyfilm/