Pakistan will in den kommenden Tagen Gespräche zwischen Israel, den USA und dem Iran ausrichten. Ziel sei es, den Krieg dauerhaft beizulegen, teilte das pakistanische Aussenministerium mit. Zuvor hatten sich die Aussenminister Saudi-Arabiens, der Türkei, Ägyptens und Pakistans beraten.
Alle Themen:
(00:00) Intro und Schlagzeilen
(01:45) Nachrichtenübersicht
(05:23) Pakistan: Vermittler zwischen den Kriegsparteien
(10:33) Weiterhin keine dringend nötigen Reformen bei der WTO
(14:21) Grossratswahlen in Bern: mehr als eine Niederlage für die Mitte
(18:41) UNRWA-Chef Philippe Lazzarini geht nicht ohne Bitterkeit
(25:26) Das Thema Deepfakes erreicht den Deutschen Bundestag
(31:30) «Echo-Wissen»: US-Regierung und die Wissenschaft - keine Freunde
Politik
Echo der Zeit Folgen
«Echo der Zeit» ist die älteste politische Hintergrundsendung von Radio SRF: Seit 1945 vermittelt die Sendung täglich die wichtigsten Nachrichten, Berichte, Reportagen, Interviews und Analysen über das aktuelle Zeitgeschehen. Abonnieren Sie den «Echo der Zeit» Newsletter und erhalten Sie jeden Samstag das Beste der Woche.
Folgen von Echo der Zeit
100 Folgen
-
Folge vom 30.03.2026Pakistan: Vermittler zwischen den Kriegsparteien
-
Folge vom 29.03.2026Offenes Rennen bei den Wahlen in BernDer Kanton Bern hat eine neue Regierung und ein neues Parlament gewählt. Bisher sassen vier Bürgerliche und drei Politiker aus dem links-grünen Lager in der Kantonsregierung. Im Wahlkampf haben sowohl das rechte als auch das linke Lager Ansprüche auf einen zusätzlichen Sitz angemeldet. Alle Themen (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:20) Offenes Rennen bei den Wahlen in Bern (05:19) Nachrichtenübersicht (11:18) Proteste gegen Trump: auf dem Land mit Mut auf die Strasse (16:47) Zu hohe Kosten beim Textilrecycling in der EU (20:37) Drogenkriminalität in Marseille: vermehrt Jugendliche beteiligt
-
Folge vom 29.03.2026International: EU-Textil-Recycling unter grossem DruckIn der EU besteht die Pflicht, Altkleider zu sammeln. Die Flut von billigen Textilien aus China macht das Recycling unrentabel. Textilien in Altkleider-Container zu werfen, scheint umweltfreundlich. Doch die Realität ist ernüchternd: Pro Jahr entsorgt jede Person in der Europäischen Union im Schnitt 16 Kilogramm Textilien, aber nur 15 Prozent davon werden gesammelt – trotz gesetzlicher Pflicht. Die Niederlande sind mit einer Sammelquote von 50 Prozent führend, aber selbst dort brechen die Preise für Altkleider ein. Das gefährdet soziale Projekte, die durch den Verkauf finanziert werden. Das Unternehmen «Sympany» versucht durch Automatisierung die Kosten um 80 Prozent zu senken, doch Billigkleider aus China (v. a. von Shein und Temu) überfluten den Markt. Diese minderwertigen, synthetischen Kleidungsstücke sind oft nicht recyclebar und landen im Müll. Die Kosten trägt die Entsorgungsbranche, während die Preise für Alttextilien weiter fallen. Die EU findet keine Antwort auf die Billigstkultur. Der Boom von «Ultra-Fast-Fashion» untergräbt das Recycling-System und verschärft die Krise. Nur wenn keine Anreize zur Überproduktion mehr bestehen, kann sich das ändern.
-
Folge vom 28.03.2026Streit um Individualbesteuerung geht in eine neue RundeDas Schweizer Stimmvolk wird noch ein weiteres Mal über die Abschaffung der Heiratsstrafe abstimmen. Dies Trotz dem Ja zur Individualbesteuerung am 8. März, mit der die Heiratsstrafe bereits abgeschafft wird. Die Mitte-Partei hat entschieden, an ihrer «Fairness-Initiative» festzuhalten. Alle Themen (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:22) Streit um Individualbesteuerung geht in eine neue Runde (06:34) Nachrichtenübersicht (11:56) SVP auf der Suche nach Mehrheit für «Nachhaltigkeits-Initiative» (16:07) Wo sanktioniertes Öl auftaucht: im Hafen von Dongying (21:42) Milliardeninvestitionen: Die Raumfahrt wird privatisiert