Läuft bei der Flugsicherungsgesellschaft Skyguide etwas nicht rund, hat das sofort weitreichende Folgen für Flugunternehmen und Passagiere. Ein Bericht der Eidgenössischen Finanzkontrolle EFK zeigt: Skyguide hat beim eigenen Sicherheits-System Handlungsbedarf.
Weitere Themen:
· Der Bund müsse bei seinen Präventionsmassnahmen gegen Suchtkrankheiten über die Bücher: das fordert die Stiftung Sucht Schweiz. Es brauche einen Kurswechsel und mehr Investitionen in die Prävention statt Kürzungen.
· Mehrere Insassen des Gefängnisses Bellechasse im Kanton Freiburg haben sich mit einem Aufstand gegen die Haftbedingungen gewehrt.
· Der Google-Mutterkonzern Alphabet plant Rekordinvestitionen in künstliche Intelligenz. Das kommt bei den Anlegerinnen und Anlegern nicht nur gut an.
· Der Atomwaffen-Sperrvertrag «New Start» zwischen den USA und Russland läuft heute aus.
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«Heute Morgen» ist die Morgeninformation von Radio SRF. Die Sendung liefert die wichtigsten News aus der Schweiz und aus aller Welt. «Heute Morgen» berichtet über relevante Ereignisse aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft, ordnet ein und zeigt Hintergründe auf. Wer die Sendung hört, weiss was in der Nacht passiert ist und was sich am Tag abzeichnen wird.
Folgen von HeuteMorgen
14 Folgen
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Folge vom 05.02.2026EFK sieht Handlungsbedarf bei Sicherheitssystem von Skyguide
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Folge vom 04.02.2026UBS erzielt einen Gewinn von 7.8 Milliarden US-DollarDie Grossbank hat ihre Jahreszahlen veröffentlicht. Sie konnte ihren Gewinn im Vergleich zum Vorjahr um über 50 Prozent steigern. Zur Integration der Credit Suisse schreibt die UBS, die komme «ausgezeichnet» voran. Weitere Themen: · Auch Novartis kann seinen Gewinn steigern. Der Pharmakonzern hat im letzten Jahr einen Gewinn von 17,4 Milliarden US-Dollar erzielt. · Die Ukraine und Russland treffen sich zu neuen Gesprächen in Abu Dhabi: Die Erwartungen des Westens sind allerdings tief. · Das US-Militär hat eine iranische Drohne abgeschossen. Es schreibt, die Drohne habe sich einem Flugzeugträger der USA im arabischen Meer genähert. · Massiver Marktverlust an der Wall Street: Die US-Börse verliert fast 300 Milliarden Dollar an Marktwert, wegen einer neuen KI-Anwendung. · Shutdown in den USA nach vier Tagen beendet: Das Repräsentantenhaus hat ein Finanzierungspaket gebilligt. · Fussball: Im Schweizer Cup der Männer stehen GC und Yverdon im Halbfinal.
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Folge vom 03.02.2026Aufatmen in Frankreich: Der zermürbende Budgetstreit ist beendetFrankreich hat ein Budget für das laufende Jahr, nachdem monatelang darum gerungen wurde. Die Nationalversammlung hat zwei letzte Misstrauensanträge gegen die Regierung von Sébastien Lecornu zurückgewiesen. Damit kann das Budget nun in Kraft treten. Weitere Themen: · Die USA und der Iran wollen offenbar die Atomgespräche wieder aufnehmen. Ein erstes Treffen soll bereits am Freitag in der Türkei stattfinden, berichten US-Medien und Agenturen. Zuletzt hatte US-Präsident Trump dem Iran mehrfach mit einem militärischen Eingreifen gedroht, weil das Regime die Proteste im Land brutal niedergeschlagen hat. · Der frühere Präsident Bill Clinton und seine Frau Hillary werden in der Untersuchung des Kongresses zum Sexualstraftäter Jeffrey Epstein aussagen. Die Clintons hatten sich bisher auf den Standpunkt gestellt, sie hätten in der Affäre Epstein bereits alles Wesentliche gesagt. Fotos von Bill Clinton sind in den Epstein-Akten zu sehen, die das Justizministerium veröffentlicht hat. · Eine digitale Plattform, die in der Schweiz ab nächstem Jahr für alle Landwirtinnen und -wirte Pflicht ist, wird nun kritisiert. Die Eidgenössische Finanzkontrolle sagt, die Datenbank "Digiflux" weise Mängel auf - unter anderem beim Support, der Projektführung und der Planung. In der Datenbank wird aufgelistet, wer wo Pflanzenschutzmittel oder Dünger einsetzt. Das zuständige Bundesamt sagt, einige Mängel seien behoben worden.
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Folge vom 02.02.2026Trotz Waffenruhe hat Russland die Ukraine erneut angegriffenAuf Bitten von US-Präsident Donald Trump hat Russland einer Waffenruhe mit der Ukraine bis gestern Sonntag zugestimmt. Davon sei aber nichts zu spüren, sagt der ARD-Journalist Peter Sawicki gegenüber SRF. Es habe überall im Land Angriffe mit mehreren Toten und Verletzten gegeben. Weitere Themen: · Die Brandkatastrophe von Crans-Montana war am gestrigen Sonntag einen Monat her. Just an diesem Tag musste die Walliser Staatsanwaltschaft bekanntgeben, dass ein 18-Jähriger im Spital seinen Verletzungen erlegen ist. Damit steigt die Zahl der Todesopfer auf 41. Die SRF-Wallis-Korrespondentin schildert, wie es Crans Montana einen Monat nach dem Brand geht. · Europa brauche eine Industriepolitik, die europäische Unternehmen bevorzuge. Das fordert der EU-Industriekommissar Stéphane Séjourné in einem Gastkommentar, der gestern in mehrere europäischen Zeitungen veröffentlicht wurde. Mehr als 1100 Unternehmenschefinnen und -chefs haben den Artikel unterzeichnet. · Das US-Justizministerium plant im Fall um den verstorbenen US-Sexualstraftäter Jeffrey Epstein keine weiteren Anklagen. Das sagte der stellvertretende US-Justizminister dem Sender CNN. Zuvor hatte das Ministerium Millionen neuer Dokumente aus den sogenannten Epstein-Files veröffentlicht. Darin tauchen erneut mehrfach Namen zahlreicher einflussreicher Männer auf, darunter US-Präsident Donald Trump.