Laut Marokko hätten Falschinformationen in den sozialen Medien dazu geführt, dass Zehntausende letzte Woche gleichzeitig in die benachbarte spanische Exklave Ceuta geflohen sind. Zudem sei ein Gerichtsurteil falsch interpretiert worden, bei dem es um die Rückführung von Geflüchteten geht.
Weitere Themen:
· Unbekannte haben im Fürstentum Liechtenstein bei einem Cyberangriff zehntausende Daten gestohlen: Sie hätten sich Zugriff auf eine staatliche Datenbank verschafft, sagt die Regierung. Darauf seien etwa Daten von Gesellschaften, Stiftungen und Treuhandschaften gespeichert. Die Regierung führt dieses Verzeichnis nach eigenen Angaben, um Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung zu verhindern.
· In Brasilien steigt der 80-jährige Präsident Lula da Silva offiziell wieder ins Rennen um die Präsidentschaft ein. Er möchte Anfang Oktober zum insgesamt vierten Mal zum Präsidenten gewählt werden. Seine linke Arbeiterpartei hat seine Kandidatur bestätigt.
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«Heute Morgen» ist die Morgeninformation von Radio SRF. Die Sendung liefert die wichtigsten News aus der Schweiz und aus aller Welt. «Heute Morgen» berichtet über relevante Ereignisse aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft, ordnet ein und zeigt Hintergründe auf. Wer die Sendung hört, weiss was in der Nacht passiert ist und was sich am Tag abzeichnen wird.
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Folge vom 03.08.2026Ceuta: Marokko äussert sich erstmals zu Gründen für Massenflucht
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Folge vom 31.07.2026Kommt Bewegung in den Gaza-Konflikt?US-Präsident Donald Trump meldet eine Einigung zwischen Israel und der Hamas, für einen dauerhaften Frieden im Gazastreifen. Bisher haben sich aber weder Israel, noch die Hamas dazu geäussert. Weitere Themen: ⦁ Am 1. August gilt fast überall in der Schweiz ein Feuerwerks-Verbot. Wie will das die Polizei durchsetzen? Und was bedeutet das Verbot für die Feuerwerks-Initiative? ⦁ Der europäische Fussballverband droht mit einem Boykott künftiger Weltmeisterschaften, weil der Weltfussballverband Fifa die WM teilweise privatisieren will. Die 55 Mitgliedsländer der Uefa haben sich einstimmig für diesen Entscheid ausgesprochen, darunter auch der Schweizerische Fussballverband.