Die Verzweiflung nach einem Schicksalsschlag muss irgendwann enden
Die Verzweiflung nach einem Schicksalsschlag muss irgendwann enden © Christer Ränning Austad/stock.xchng

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Lebenskrisen - Wenn wir uns neu erfinden müssen

Schicksalsschläge stellen oft Wendepunkte im Leben dar. Wie kann man nach dem Ende einer Ära dem Leben einen neuen Sinn geben?

Viele Ereignisse können dazu führen, dass das Lebenskonzept neu überdacht werden muss. Beim Verlust den Jobs oder finanziellem Ruin. Wenn der Partner oder ein nahestehender Mensch stirbt. Oder eine Erkrankung den bisherigen Lebensstil nicht mehr zulässt. Dann ist nichts mehr so, wie es eben noch war.

Wie geht man mit diesen Schicksalsschlägen um? Trauer, Wut und Verzweiflung verschleiern zunächst den Blick und halten die Gedanken entweder im Jetzt oder der Vergangenheit. Aber so kann es nicht ewig weiter gehen. Irgendwann, wenn der erste Schock überwunden ist, setzt meistens die Erkentnnis ein: das Leben muss weitergehen. Und das geht nur, wenn man ihm einen neuen Sinn, eine neue Ausrichtung gibt.

Lebenskrisen - Wenn wir uns neu erfinden müssen im Überblick

Sendezeit Di, 14.08.2018 | 10:10 - 11:30 Uhr
Sendung Deutschlandfunk "Journal am Vormittag - Sprechstunde"
Radiosendung

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