Wieso übertreiben einige? Sollte man nicht bei der Wahrheit bleiben? Darüber macht sich Volker Mund Gedanken.
Religiös
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Folge vom 17.10.2026Die Kirche im Radio am 17.10.2026
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Folge vom 16.10.2026Die Kirche im Radio am 16.10.2026Ein Junge aus der zweiten Klasse mit einem klaren Vorsatz: „Damit fange ich erst gar nicht an!“ – keine Spielkonsole, keine digitale Ablenkung. Ein Impuls zu bewusst gesetzten Grenzen und einem wachen Herzen.
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Folge vom 15.10.2026Die Kirche im Radio am 15.10.2026Letztens war wieder mal Chorprobe in Weimar. Ich begrüßte meine Mitsänger, natürlich mit Handschlag; dann auch eine junge Mitsängerin aus Erfurt. Erstaunt sagte sie: "Ach, in Weimar geht das noch mit Handschlag; bei uns in Erfurt ist das abgeschafft, seit Corona!" Tatsächlich: Mehrere Studien und Erhebungen haben nachgewiesen, dass die Begrüßung per Handschlag seit der Corona-Epidemie drastisch nachgelassen hat. Konkret verzichten mehr als die Hälfte der Befragten auf diese Art der Begrüßung. Ich habe Verständnis, bedaure es aber auch. In der Bibel finde ich diese Beschreibung einer Frau, die ihre Mitmenschen im Blick hat:Sie breitet ihre Hände aus zu dem Armen und reicht ihre Hand dem Bedürftigen. Ausgebreitete Hände, die ausgestreckte Hand, welch tolle Bilder! Und im Bild gesprochen dürfen auch wir sagen: Gott streckt uns seine Hand entgegen. Wir dürfen einschlagen.
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Folge vom 14.10.2026Die Kirche im Radio am 14.10.2026Da sitzt er, wahrscheinlich jeden Tag, auch seine Saufkumpane hat er verloren; allein vor dem Supermarkt. Die Flasche in der einen, ein Werbeblatt in der anderen Hand. Vielleicht hat er gerade die Seite mit Pizzaangeboten aufgeschlagen, als er ausruft: „Mit denen ess‘ ich nicht mehr!“Ich stutze über diese besondere Formulierung: Wieso essen? Er hätte auch rufen können: Die ganze Welt ist doof! Nein, ihm ging’s ums miteinander essen.In meinem Kopf baute sich sein Schicksal zusammen: Na klar, gemeinsam zu essen bringt Menschen zusammen. Aber dieser ist offenbar fallengelassen worden. Vielleicht haben ihn Menschen getäuscht oder verlassen. Vielleicht hat er seinen eigenen Beitrag dazu geleistet. Nun sitzt er da, und will mit niemandem mehr zusammen essen.Wie traurig, denke ich, und denke andererseits an eine andere, eine gute Zukunft, die uns Jesus mit diesen Worten verheißt:„Viele Menschen werden aus der ganzen Welt herbeiströmen und mit Abraham, Isaak und Jakob im Himmelreich zu Tisch sitzen.“ Matth. 8:11 (NL)Zu diesem Festmahl lädt Jesus schon heute ein, und zwar alle!Ich wünsche Ihnen heute gute Freunde an Ihrer Seite – Volker Mund, Gaberndorf, freikirchlich.