In fünf Monaten zehn Kilogramm abspecken – das hatte sich Wissenschaftsredaktor Alan Niederer als guten Vorsatz für das neue Jahr vorgenommen. Zudem möchte er sich mehr bewegen, weniger essen und ein Abnehmmedikament ausprobieren. Gelingt das Selbstexperiment?
Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/wissenschaft/abnehmen-mit-diaet-sport-und-medikament-ein-selbstexperiment-ld.1716337
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Folgen von NZZ Akzent
1639 Folgen
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Folge vom 23.05.2023Zehn Kilo abnehmen – ein Selbstversuch
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Folge vom 22.05.2023Wie «Uli the knife» das CS-Ende überlebtMit dem Untergang der Schweizer Grossbank Credit Suisse ist auch ihr CEO Ulrich Körner gescheitert. Ein Zahlenmensch mit wenig Charisma sei er, kein Gambler, kein Visionär. Umso mehr überrascht es, dass der 60-Jährige nun in die Konzernleitung der neuen Gigabank UBS Group berufen wurde. In die zweite Reihe, eigentlich seine Paraderolle, sagt Wirtschaftsredaktor André Müller im Podcast. Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/finanzen/der-letzte-ueberlebende-nach-dem-untergang-der-credit-suisse-die-geschichte-des-cs-chefs-ulrich-koerner-nimmt-eine-ueberraschende-wendung-ld.1737448 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
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Folge vom 19.05.2023Der Anti-ErdoganKemal Kilicdaroglu, der Chef der versammelten Opposition, tritt Ende Mai gegen den türkischen Präsidenten Erdogan zur Stichwahl an. Der lange belächelte Politiker hat sich im Wahlkampf als «Anti-Erdogan» etabliert. Wer ist dieser Mann, der für viele die Hoffnung auf einen politischen Wechsel verkörpert? Heutiger Gast: Volker Pabst Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/international/kemal-kilicdaroglu-wurde-lange-als-freundlicher-onkel-der-tuerkischen-politik-belaechelt-nun-nimmt-er-es-mit-praesident-erdogan-auf-ld.1729213 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
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Folge vom 17.05.2023Die Lesung: Die SchachköniginFür Russland wurde Alexandra Kosteniuk Schachweltmeisterin. Doch nun spielt sie für die Schweiz. Der Auslöser dafür war der Krieg in der Ukraine. Autor: Marco Ackermann Zum Artikel: https://www.nzz.ch/sport/schach-alexandra-kosteniuk-spielt-wegen-krieg-fuer-die-schweiz-ld.1729336 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo