Nathalie, Skye und Cornelia diskutieren, warum viele lieber teilnehmen als selbst organisieren. Sie betonen persönliche Motivation, flache Strukturen und einfache Organisation. Cornelia spricht über transspezifische Herausforderungen, Skye über Spaß und Eigeninitiative im Aktivismus. Nathalie ergänzt, dass Kritik und Bürokratie oft bremsen, aber Engagement wichtig bleibt. Cornelia hebt politische Zielsetzung und Finanzierung hervor – Aktivismus müsse auch strukturell etwas verändern.
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Folge vom 17.01.2026Organisation, Herausforderungen und Strukturen
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Folge vom 17.01.2026Einstiegstipps, Umgang mit Überforderung und AusblickIm letzten Gesprächsteil geht es um Einstieg und Umgang mit Überforderung. Skye empfiehlt, lokal aktiv zu werden und kleine Schritte zu gehen. Cornelia rät, Wut konstruktiv zu nutzen und demokratische Wege zu wählen. Sie kritisiert soziale Medien als undemokratische Echokammern, Nathalie sieht dennoch Chancen zur Sichtbarkeit. Abschließend folgen Veranstaltungstipps zu Workshops, Demos und queeren Events in Hamburg. Tipps aus der Sendung: Workshop „Argumentieren gegen rechte Hetze“, 24.10., 15–17 Uhr, Rote Baumchaussee 15 · Demo „Gegen patriarchale Gewalt“, 14.02., 11 Uhr, Gänsemarkt · Netzwerktreffen „Crip Art Now“, 09.02., 16 Uhr · Black History Month ab 01.02. mit verschiedenen Veranstaltungen · Smash Comedy, 23.01., 20 Uhr, Mathilde Bar · 01.02., 20 Uhr, Haus 73 · Soliparty für queere Familien in der Fabrik im Gängeviertel · „Pitch me Baby one more time“, 03.02., 18:30 Uhr, Haus 73.
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Folge vom 10.01.2026Queer History Month Hamburg – Das KonzeptMira-Christin Saitzek erklärt das Konzept des Queer History Month: Im Mai finden in Hamburg zahlreiche Veranstaltungen zur queeren Geschichte statt. Ziel ist es, Sichtbarkeit zu schaffen, Solidarität zu fördern und vergessene Perspektiven zu erzählen. Das Organisationsteam arbeitet mit einem Plattformmodell, das Kooperation und Vielfalt ermöglicht. https://youtu.be/-bEzVcHkVao
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Folge vom 10.01.2026Neues Bistro im MHCKirsten hat das ehemalige MHC-Café in Hamburg als Bistro wiedereröffnet. Sie will dort einen Ort schaffen, an dem Menschen zusammenkommen und sich wohlfühlen. Auf der Karte stehen Croques, Suppen, Salate und Getränke. Geöffnet ist montags bis freitags von 17 bis 22 Uhr, auch für Veranstaltungen ist das Bistro buchbar. – Foto: Kirsten (li.) mit Tochter. Fotos von Klaus-Dieter Begemann