Frank Thies (Foto) über Flaggen hissen (23.9.) und Bi+Pride-Demo am 27.9.2025 (Start um 12 Uhr, Lange Reihe 101)
Zusammenfassung (KI-basiert):
Die Bi+ Pride ist nicht nur eine Hamburger Veranstaltung, sondern wird bundesweit organisiert – mit Aktionen und Flaggenhissungen unter anderem in Berlin, Dortmund, Darmstadt, Büdingen, Göttingen, Flensburg, Erfurt, Hannover, Kiel und Mannheim.
Das diesjährige Motto lautet:„Regenbogenfamilien schützen, Demokratie verteidigen“.
Die Demonstration wird Redebeiträge prominenter Persönlichkeiten beinhalten und soll eine familiärere und einladendere Atmosphäre haben.
Der Abschluss ist auf dem Rathausmarkt geplant.
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Bi+Pride – Teil 2
Frank Thies mit Infos zu den Workshops. Zusammenfassung (KI-basiert): Im Rahmen des Programms finden verschiedene Workshops statt, die dazu beitragen sollen, Bisexualität besser zu verstehen. Genannt werden unter anderem: Als…
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Folge vom 13.09.2025Bi+Pride – Teil 1
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Folge vom 13.09.2025Bi+Pride – Teil 2Frank Thies mit Infos zu den Workshops. Zusammenfassung (KI-basiert): Im Rahmen des Programms finden verschiedene Workshops statt, die dazu beitragen sollen, Bisexualität besser zu verstehen. Genannt werden unter anderem: B+ Speed Dating: am 21. September um 15:30 Uhr im Pride House im IFZ, Rostockstraße 7, Hamburg. B+ and Art: ein kreativer Workshop am 23. September um 16:30 Uhr am gleichen Ort. ein möglicher Workshop zum Thema Regenbogenfamilien. ein externes Event, das Regenbogen-Kinderfest, am 14. September um 14:30 Uhr im Schrödingers im Schanzenpark. ein Vortrag von Rahel Corinth zur Forschung über Bi+Personen in ihren intimen Beziehungen, am 16. September um 19 Uhr in Lüneburg im Checkpoint Queer. Als Begleitveranstaltung wird auch die Party Pink Inc (27.9.) auf der Reeperbahn erwähnt.
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Folge vom 13.09.2025Debatte um SelbstbestimmungsgesetzDie AfD will das Selbstbestimmungsgesetz abschaffen. Über einen Antrag wurde am 11.9.2025 im Deutschen Bundestag debattiert. Zusammenfassung (KI-basiert): Debatte über den Antrag der AfD, das Selbstbestimmungsgesetz abzuschaffen. Dieses Gesetz ermöglicht es trans Personen, ihren rechtlichen Geschlechtseintrag und Namen zu ändern. Die wichtigsten Positionen: AfD:Die AfD fordert die Abschaffung des Selbstbestimmungsgesetzes und rückt damit weiter nach rechts. Sie kritisierte die CDU/CSU dafür, im Wahlkampf zunächst ebenfalls für eine Abschaffung plädiert, sich später aber davon distanziert zu haben. Eine AfD-Abgeordnete bediente sich in der Debatte polemischer Bilder und sprach von „nackten Männern in Frauen-Duschen“, um Stimmung gegen das Gesetz zu machen. CDU/CSU:Die Union steht unter Druck und verweist nun auf die vorgesehene Evaluierung (Koalitionsvertrag) des Gesetzes. Dies sei, so die Fraktion, der verantwortungsvollste Kurs für eine Partei der Mitte. Gleichzeitig zeigt sich, dass es innerhalb der CDU/CSU über das Gesetz deutliche Spannungen gibt. SPD:Die SPD verteidigte das Selbstbestimmungsgesetz entschieden und versprach, trans* Menschen vor Diskriminierung zu schützen. Bündnis 90/Die Grünen:Die Grünen betonten, dass das Gesetz den Alltag vieler Menschen konkret erleichtert und zu mehr Akzeptanz beiträgt. Ergebnis der Debatte:Der AfD-Antrag gilt schon wegen seiner schwachen Formulierung als chancenlos. Die Diskussion zwang jedoch die CDU/CSU, ihre Haltung klarzustellen.Der Antrag der AfD wurde schließlich in die Ausschüsse überwiesen.
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Folge vom 13.09.2025Pink Channel Nachrichten 13.09.2025Mit Wolfgang Krömer