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Psychokardiologie: Vom Umgang mit Herzerkrankungen
Eine Diagnose wie Herzrhythmusstörungen, ein Infarkt oder ein angeborener Defekt des Herzens stellt für die Betroffenen stets eine enorme Belastung dar. In der Regel können solche Erkrankungen erfolgreich durch medizinische Behandlung oder chirurgische Eingriffe therapiert werden. Selbst wenn die physischen Anzeichen gut zu bewältigen sind, bleibt die seelische Beanspruchung häufig enorm. Das Vertrauen in den eigenen Körper schwindet, unterschwellige Todesängste können auftreten, und die Nebenwirkungen von verschriebenen Medikamenten können das Dasein erheblich beeinträchtigen, im schlimmsten Fall gar zu Depressionen oder Panikzuständen führen. Psychische Erkrankungen können wiederum eine zusätzliche Belastung für das Herz darstellen. Therapeutische Ansätze, die die gegenseitigen Einflüsse zwischen geistigem Wohlbefinden und Herzgesundheit berücksichtigen, können helfen, einen Teufelskreis zu durchbrechen.
Psychokardiologie: Vom Umgang mit Herzerkrankungen im Überblick
| Sendezeit | Di, 09.09.2025 | 10:08 - 11:30 Uhr |
| Sendung | Deutschlandfunk "Journal am Vormittag - Sprechstunde" |