In einem Beitrag von Karin hört ihr davon, wie sie eine Pilgerreise durch Italien auf sich nahm. Über die verschiedenen Etappen des Franziskuswegs, und was Pilgern für Bedeutungen hat, hört ihr bei Botz.
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Folge vom 27.06.2025Der Weg von Assisi - Botzis am Pilgern
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Folge vom 26.06.2025In welche Richtung geht die Berner Stadtpolitik?Fida Zyad lebt in Gaza Stadt und schreibt. Für die Schriftstellerin hat sich die Bedeutung des Schreibens in den letzten zwei jahren verändert. Seit ihrer eigenen Vertreibung durch das israelische Militär dokumentiert sie die Erfahrungen von anderen Frauen und ihren Verlusten. Und ausserdem in der heutigen Sendung: Stadtpräsidentin Marieke Kruit spricht über die Legislaturschwerpunkte für die Jahre 2025 bis 2028. Die Lebensqualität in der Stadt Bern soll sich weiter steigern.
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Folge vom 25.06.2025Reporter:innen ohne Barrieren geben Gas„Menschen mit Behinderung sind hilflos und ihre Teilhabe erfordert eine spezielle Leistung der Gesellschaft“, so die weit verbreitete Haltung gegenüber Menschen mit Behinderung, sagt Senat Gefuri. Als Geschäftsleiter bei Reporter:innen ohne Barrieren engagiert er sich dafür, dieses Bild zu verändern. Ein Blick in die Zahlen zeigt: 1,8 Millionen Menschen oder jede 5. Person in der Schweiz lebt mit einer Behinderung. Über 80% aller Behinderungen sind nicht angeboren, sondern entstehen im Verlauf des Lebens durch Krankheiten oder Unfälle. Damit Menschen mit einer Behinderung ihre Perspektive noch mehr sichbar und hörbar machen können, braucht es Medienschaffende mit Behinderung. Und hier setzt Reporter:innen ohne Barrieren an. Sie bieten Menschen mit Behinderung eine journalistische Ausbildung, platzieren ihre Artikel in verschiedenen Medien und leisten Sensibilisierungsarbeit für Medienschaffende hin zu einer inklusiven Sprache. Wo sie heute stehen und welche Türen bereit sind, aufgestossen zu werden, erzählt Senat Gefuri im Talk mit Valerian Mollet.
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Folge vom 25.06.2025Was passiert, wenn staatliche Infrastruktur tötet?2025 ist das Jahr der Gletscher. Doch den über 1400 Gletscher in der Schweiz geht es nicht gut. Die Organisation «Protect Our Winters» will deshalb den Gletscherschutz auf die politische Agenda bringen.Und: Was passiert, wenn die grundlegende staatliche Infrastruktur zu tödlichen Unfällen führt und sich der Staat aus der Verantwortung ziehen will? In den Städten Tembi, Novi Sad, Kocani ereigneten sich in den letzten Jahren mehrere Unfälle mit Todesopfern, die auf mangelhafte Infrastruktur zurückzuführen sind. An der anarchistischen Buchmesse des Balkans haben sich Aktivist*innen über den Umgang mit der Situation unterhalten.