Sofern die Arztpraxis zu hat oder am Wochenende ist es wichtig, nicht zu warten: Deshalb gilt dann, ab auf den Notfall. Und zwar mit gutem Gewissen. Denn die ersten 72 Stunden sind für die Therapie entscheidend.
Medikamente gegen Gürtelrose sind verschreibungspflichtig, deshalb lässt sich ein Arztbesuch nicht vermeiden. «Wichtig ist eine so schnelle Therapie auch deshalb, weil eine Gürtelrose starke Schmerzen verursachen kann, die sich sogar chronifizieren können», sagt der Notfallarzt des Berner Lindenhofspitals Afreed Ashraf. Die Folge: Eine Schmerztherapie.
Eine Gürtelrose erkennt man meistens an Bläschen rund um den Rumpf. Kein Wunder heisst die Gürtelrose, Gürtelrose. Sie verläuft oft entlang der Linie des Körpers, an der auch ein Gürtel getragen wird. Eine Gürtelrose hat aber nicht zwingend Bläschen. «Es kann auch sein, dass man nur Schmerzen spürt, oder einzig ein Jucken», sagt der auch aus der Sendung «Puls» bekannte Ashraf. Und sie kann überall am Körper auftreten. All das macht die Gürtelrose so unberechenbar, weshalb schnelle medizinische Behandlung nötig ist.
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Der «Ratgeber» ist Lebenshilfe für Menschen von heute. Er gibt Tipps und informiert über Themen, die einen im Alltag beschäftigen. Die Sendung soll anregen, aufklären und motivieren, etwas Neues auszuprobieren.
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Folge vom 16.03.2026Bei einer Gürtelrose sofort in die Praxis
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Folge vom 13.03.2026Smartphone-Profi 5: E-SIMDie SIM-Karte wird überflüssig. Ihr digitales Pendant heisst: E-SIM. Dank der E-SIM entfällt das mühselige Friemeln und Einschieben des Halterahmens ins Handy nach Abschluss eines neuen Abos. Sie müssen nur noch den QR-Code fotografieren, den Sie vom Netzbetreiber erhalten haben. Die E-SIM macht es möglich, für Aufenthalte im Ausland ein Datenvolumen zu kaufen, das in der Regel viel günstiger ist als die Daten-Pakete und -Pauschalen der heimischen Anbieter. Die Internetsuche nach «E-SIM Datenpakete» führt zu dutzenden Anbietern. Sie können ein Datenpaket entweder in der App eines Anbieters kaufen oder auf dessen Webseite. Nach der Bezahlung nur noch den QR-Code fotografieren, der erscheint. Überprüfen Sie vor dem Kauf, auf welchen Netzen im gewählten Land ihr «Kurzzeit-Abo» läuft und ob zum Beispiel 5G unterstützt wird für maximale Geschwindigkeit.
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Folge vom 12.03.2026Smartphone-Profi 4: Plastik-Kärtli aufs Smartphone bringenIhr Smartphone hat ein Portemonnaie eingebaut. Es heisst «Wallet». So bringen Sie eine Karte ins «Wallet»: Tippen Sie auf das «+» in der «Wallet»-App und fotografieren beide Seiten der physischen Karte. Handelt es sich um eine Bankkarte (Kreditkarte/Debitkarte), merkt das ihr Gerät und leitet in der Regel eine Überprüfung bei Ihrer Bank ein. Ist diese positiv, ist die Karte im «Wallet» und Sie können ab sofort das Handy ans Bezahlterminal im Geschäft halten.
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Folge vom 11.03.2026Smartphone-Profi 3: Passwörter managenMit dem Smartphone haben wir den Universalschlüssel, um uns überall anzumelden. Aktivieren Sie bei Ihren wichtigen Diensten die Zweifaktor-Authentifizierung. Sie erhalten dann eine SMS, die Sie zusätzlich zum Benutzernamen und Passwort eingeben müssen bei der Anmeldung. Oder Sie generieren einen Zugangscode mit der «Authenticator»-App. Achten Sie darauf, dass diese App Ihre Codes auf einer Cloud synchronisiert (z.B. «Authenticator» von Google oder Microsoft), sonst haben Sie im Falle eines Verlustes des Handys keinen Zugang mehr zu den Diensten.