
Wissenschaft & Technik
Rausch ohne Risiko?: Warum an "gesünderen" Drogen geforscht wird
Alkohol hat die Fähigkeit, entspannend oder anregend zu wirken und kann die Laune heben oder Ängste lindern – allerdings ist dies nur von kurzer Dauer und tritt nur bei kleineren Mengen auf.
Ein innovatives Ersatzprodukt soll laut dem britischen Neuropsychopharmakologen David Nutt, der an dessen Entwicklung beteiligt war, ähnliche Effekte haben, jedoch ohne zwei der negativen Nebenwirkungen von Alkohol: weder Kater noch Abhängigkeit treten auf. Zumindest wird das behauptet. Zudem werden inzwischen auch andere psychoaktive Substanzen wie LSD, Psilocybin und MDMA wissenschaftlich untersucht, insbesondere bezüglich ihrer Verwendung bei Depressionen, Angststörungen und posttraumatischen Belastungsstörungen. Diese Substanzen sollen, wenn sie mit Bedacht eingenommen werden, minimalen physischen Schaden verursachen und könnten das emotionale Wohlbefinden sogar dauerhaft verbessern.
Rausch ohne Risiko?: Warum an "gesünderen" Drogen geforscht wird im Überblick
| Sendezeit | Mi, 12.03.2025 | 19:05 - 19:30 Uhr |
| Sendung | Ö1 "Dimensionen" |