Für die Bundespolizei bedeuten die Grenzkontrollen einen enormen Arbeitsaufwand, auf Kosten anderer Teile der Polizeiarbeit. Jetzt wurden sie erneut verlängert. Darüber spricht SWR Aktuell-Moderator Pascal Fournier mit Roland Voss. Er ist stellvertretender Vorsitzender der Gewerkschaft der Polizei GdP, in der Direktionsgruppe Koblenz.
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Topthemen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Sport: Wir ordnen ein, wir klären auf, wir bohren nach. "SWR Aktuell Im Gespräch" - das sind Interviews mit Menschen, die etwas zu sagen haben.
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Folge vom 16.09.2026Polizei zu Grenzkontrollen: So könnte man es besser machen
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Folge vom 16.09.2026Schmerzgrenze bei Spritpreisen längst überschritten: Das muss passierenDie hohen Spritpreise belasten alle Autofahrer. Der Pressesprecher des Tankstellen-Interessenverbands, Herbert Rabl, sagt: Die Schmerzgrenze sei längst überschritten. Gleichzeitig betont er im Interview mit SWR-Aktuell Moderator Andreas Fischer, dass die Tankstellenpächter selbst die Preise nicht bestimmten. Wenn die Bundesregierung kurzfristig etwas gegen die hohen Preise unternehmen wolle, blieben aus seiner Sicht deshalb vor allem eine Aussetzung oder Senkung von Steuern oder ein neuer Tankrabatt.
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Folge vom 16.09.2026Weniger Parkplätze, höhere Gebühren: Sorgen in den InnenstädtenDer Handelsverband Baden-Württemberg sieht steigende Parkgebühren und weniger Stellplätze in den Innenstädten mit Sorge. Zwar könne man nachvollziehen, dass Städte den Autoverkehr aus den Zentren heraushalten wollten. Gleichzeitig müsse die Innenstadt für Kunden gut und bequem erreichbar bleiben, sagt Hauptgeschäftsführerin Sabine Hagmann im Interview mit SWR-Aktuell Moderator Andreas Fischer. Vor allem dort, wo Bus und Bahn nicht zuverlässig oder ausreichend ausgebaut seien, brauche es weiterhin bezahlbare Parkplätze. Hagmann verweist darauf, dass fast 40 Prozent der Besucher von Innenstädten mit dem Auto kämen. Auf dem Land liege der Anteil sogar bei rund 70 Prozent. Handel fordert bezahlbare Parkmöglichkeiten Mehr Parkhäuser könnten aus Sicht des Handels eine Lösung sein, allerdings müssten die Preise bezahlbar bleiben. Als Beispiel nennt Hagmann Stuttgart: Für vier Stunden und zehn Minuten habe sie dort 19 Euro bezahlt. Solche Kosten könnten Kunden davon abhalten, wieder in die Innenstadt zu kommen. Gleichzeitig betont Hagmann, dass auch der Handel attraktive Innenstädte mit weniger Autos wolle. Sitzbänke, Grünflächen und Bereiche zum Flanieren seien wichtig. Bei der Reduzierung von Parkplätzen müsse aber auch berücksichtigt werden, ob Kunden anschließend häufiger online einkauften. Park-and-Ride-Angebote am Stadtrand bewertet Hagmann grundsätzlich positiv. Sie seien allerdings nicht für alle Kunden geeignet, etwa für Menschen, die schlecht zu Fuß sind. Deshalb brauche es aus Sicht des Handels eine gute Erreichbarkeit mit unterschiedlichen Verkehrsmitteln und ausreichend bezahlbare Parkmöglichkeiten.
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Folge vom 15.09.2026Apothekertag: So soll die Patientenversorgung besser werdenArztpraxen klagen seit Jahren darüber, dass sie überlastet sind. Notaufnahmen sind manchmal verstopft, weil Patienten mit kleinen Wehwehchen vor der Tür stehen. Apotheker könnten bei der Versorgung helfen. Darüber spricht SWR Aktuell-Moderator Jonathan Hadem mit Petra Engel-Djabarian. Sie betreibt eine Apotheke in Worms, ist außerdem Pressesprecherin und dritte Vorsitzende des Landesapothekerverbandes Rheinland-Pfalz.