„Ich bin Satiriker und mache Kabarett über Steuer-, Geld- und Wirtschaftsthemen", fasst Chin Meyer sein Berufsbild kurz zusammen. Er hat das Genre Finanzkabarett erfunden, begegnet der schillernden Welt des Geldes mit großem Humor - und ist damit seit vielen Jahren enorm erfolgreich. Zurzeit ist er mit seinem aktuellen Programm „Die Erotik des Geldes“ auf Deutschlandtour und kommt auch in den Südwesten.
Kultur & Gesellschaft
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Ob Wochenende oder nicht, hier finden Sie immer die Stimmung eines entspannten Samstagnachmittags. Endlich Zeit für Dinge, für die sonst keine Zeit bleibt: Besuche bei Kunstschaffenden, Schriftsteller*innen und Musiker*innen, Literatur zum Lesen und Hören, DVDs und Blu-rays, Mode und Design, neue CDs vom Klassikmarkt. Das gibt es alles hier zum Nachhören, wann immer Sie möchten. Zur ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/swr2-am-samstagnachmittag/10001581/
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Folge vom 09.05.2026Chin Meyer: „Geld macht leider immer noch sexy"
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Folge vom 09.05.2026„Das Dorf der Visionäre“ von Rainer Bayreuther und Gunilla EschenbachIm kleinen Ort Saig unweit des Titisees im Schwarzwald gelegen, trafen sich ab den 1920er Jahren viele namhafte kreative und intellektuelle Geister. Darunter der Maler Otto Dix, der Historiker Gerhard Ritter, der im Widerstand gegen Hitler aktiv war, oder auch der Bildhauer Fritz Klimsch und sein Sohn, der Schriftsteller Uli Klimsch. Gunilla Eschenbach und Rainer Bayreuther haben in einer detaillierten Dorfstudie die überraschenden Begegnungen und den Austausch untereinander lebendig gemacht. Ein faszinierendes Portrait eines magischen Ortes.
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Folge vom 05.05.2026Von Honig und Waben bis Joseph Beuys: Kunstausstellung in Ulm zeigt faszinierende Welt der BienenBienen und Kunst. Das Ulmer Brotmuseum zeigt Werke von Beuys bis Rothhaar und warnt vor den Folgen des Bienensterbens – eine sinnliche Reise durch Natur und Gesellschaft.
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Folge vom 02.05.2026Novalis: Hymnen an die NachtDer Dichter Novalis verliebte sich schon sehr jung in das Mädchen Sophie. Die beiden verlobten sich, doch kurze Zeit darauf starb Sophie. Der Dichter war zutiefst erschüttert und er hat seinem Leid in „Hymnen an die Nacht“ einen bewegenden poetischen Ausdruck verliehen. Das Liebesleid wird zur christlich-romantischen Todessehnsucht, die dem Leben und dem Diesseits entgegengestellt wird.