Aus Papier formt Ute Krautkremer fragile Hüllen von Ästen, Metallgittern und anderen Fundstücken. In ihrem Atelier im Oberen Mittelrheintal entstehen Arbeiten, die mit Materialität und mit Grenzen zwischen Natur und Künstlichkeit spielen. Ihre Werke haben sie bis zur Biennale in Venedig geführt.
Kultur & Gesellschaft
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Ob Wochenende oder nicht, hier finden Sie immer die Stimmung eines entspannten Samstagnachmittags. Endlich Zeit für Dinge, für die sonst keine Zeit bleibt: Besuche bei Kunstschaffenden, Schriftsteller*innen und Musiker*innen, Literatur zum Lesen und Hören, DVDs und Blu-rays, Mode und Design, neue CDs vom Klassikmarkt. Das gibt es alles hier zum Nachhören, wann immer Sie möchten. Zur ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/swr2-am-samstagnachmittag/10001581/
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Folge vom 03.01.2026Ute Krautkremer: Kunst aus Papier am Rhein
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Folge vom 03.01.2026Comic-Künstler Nando gestaltet Fassade des Heidelberger Kunsthaus am WehrstegDas alte Backsteingebäude am Neckarufer, das die Kunst aus der weltberühmten „Sammlung Prinzhorn“ beherbergt, lässt sich kaum beheizen. Damit trotzdem etwas geboten wird, hat sich der Leiter des Hauses, Matthis Bacht, das Projekt „Außenseiten“ ausgedacht. Jedes Jahr lädt er bekannte Comic-Künstler ein, sich mit der Outsider-Kunst aus der weltberühmten Heidelberger „Sammlung Prinzhorn“ zu beschäftigen und ein riesiges Plakat zu gestalten, das an der Fassade des „Haus am Wehrsteg“ aufgehängt wird. In diesem Jahr hat sich der Zürcher Comic-Künstler Nando von Arb mit dem Art-brut-Künstler Rudolf von Heinrichshofen auseinandergesetzt.
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Folge vom 03.01.2026Schmauchende Scham: Wie die Zigarette in unseren Alltag kamGute Vorsätze zum Jahreswechsel sind für viele der Grund, der Zigarette abzuschwören. Doch wie fand der Glimmstängel eigentlich den Weg in unseren Alltag?
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Folge vom 03.01.2026Veränderungserschöpfung – erklärt von Bernhard PörksenEnergiewandel, Klimakrise, Corona-Pandemie oder der technische Fortschritt durch künstliche Intelligenz. Die Zeit ist geprägt von schnellen Veränderungen, Umbrüchen und Transformationsprozessen, die viele Menschen überfordern. Der Soziologe Steffen Mau hat dieses Phänomen mit dem Begriff Veränderungserschöpfung umschrieben – und der Medienwissenschaftler Bernhard Pörksen von der Universität Tübingen ordnet ihn ein.