es ist nur furchtbar, ABER es wird ein ende haben ...
Kultur & Gesellschaft
Tagebuch eines Pfarrers Folgen
Hans Spiegl (65) ist pensionierter evangelischer Pfarrer in Österreich. Sie erreichen mich unter: pfarrer.herzblut@gmail.com RSS Feed: https://anchor.fm/s/10fa3cb80/podcast/rss
Folgen von Tagebuch eines Pfarrers
348 Folgen
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Folge vom 07.10.20265573 - drei jahre hamas-massaker an 1139 israelis
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Folge vom 05.10.20265572 - jetzt habe ich endlich verstanden wieso die rechtsextremen so einen erfolg habendas versprechen der ordnung bedeutet noch lange nicht, dass es sich um eine gute (moralische) ordnung handelt!
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Folge vom 04.10.20265571 - eine gute nachricht zum wochenbeginngoethe, faust zweiter teil:wie sich verdienst und glück verketten,das fällt den toren niemals ein;und selbst wenn sie den stein der weisen hätten,der weise mangelte dem stein!
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Folge vom 03.10.20265570 - heute im sonderangebot - vollbringen sie doch selbst ein wunder (zum ernedank 2026)predigtext markus kapitel 8 die ersten 9 verse. (neue genfer übersetzung)1 In jenen Tagen war wieder einmal eine große Menschenmenge ´bei Jesus`. Da die Leute nichts zu essen hatten, rief Jesus seine Jünger zu sich und sagte:2 »Mir tun diese Menschen leid. Seit drei Tagen sind sie nun schon bei mir und haben nichts zu essen.3 Wenn ich sie hungrig nach Hause gehen lasse, brechen sie unterwegs vor Erschöpfung zusammen; außerdem sind einige unter ihnen von weit her gekommen.«4 Die Jünger erwiderten: »Wo soll man denn hier in dieser einsamen Gegend genug Brot bekommen, um sie alle satt zu machen?«5 Doch Jesus fragte sie: »Wie viele Brote habt ihr?« – »Sieben«, antworteten sie.6 Da forderte er die Menge auf, sich auf dem Boden zu lagern. Er nahm die sieben Brote, dankte Gott dafür und brach sie in Stücke. Dann gab er sie seinen Jüngern zum Verteilen, und die Jünger teilten sie an die Menge aus.7 Sie hatten auch noch ein paar kleine Fische. Jesus ließ sie ebenfalls verteilen, nachdem er Gott dafür gedankt hatte.8 Und die Leute aßen und wurden satt. Am Schluss sammelte man auf, was übrig geblieben war – sieben Körbe voll.9 Die Zahl derer, die an der Mahlzeit teilgenommen hatten, belief sich auf ungefähr viertausend.