„Frag die Klassik“ stellt ganz normalen Fragen, die sich viele nie trauen zu stellen. Diesmal: Warum sind Musikbezeichnungen in der Musik meistens auf Italienisch?
Klassische MusikKultur & Gesellschaft
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Hier dreht sich alles um Klassik: im Treffpunkt Klassik von SWR2 sprechen wir mit Künstler*innen, berichten über Konzerte und Festivals im Sendegebiet, kommentieren aktuelle Ereignisse im Musikleben, und stellen neue Musik vor. Zur ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/swr2-treffpunkt-klassik/8758432/
Folgen von Treffpunkt Klassik
193 Folgen
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Folge vom 31.08.2026Frag die Klassik: Warum sind alle Musikbezeichnungen auf Italienisch?
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Folge vom 28.08.2026Von Pixeln und Orchestern: Stellenwert der Gamingmusik in der heutigen ZeitVideospiele sind längst mehr als nur Unterhaltung. Sie sind Welten voller Abenteuer, Geschichten und Emotionen. Diese Woche findet in Köln die Gamescom statt: eine der größten Messe für Videospiele. Dort dreht sich alles um neue Spiele, Technologien und Trends. Doch eines darf dabei nicht vergessen werden – die Musik. Doch wie begann eigentlich die Geschichte der Gaming-Musik? Und wie hat sie es in die großen Konzertsäle und sogar zur eigenen Grammy-Verleihung geschafft? Janine Putzek nimmt uns mit in die Welt der Gaming-Musik.
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Folge vom 28.08.2026Der August-Song von Lars Reichow: Geblitzt!Lars Reichows Song des Monats August beschäftigt sich mit einem absolut zeitlosen Thema, das vor allem den männlichen Teil der Bevölkerung immer wieder an der Gerechtigkeit der Welt zweifeln lässt. Warum, so fragen sich viele, warum musste das ausgerechnet mich treffen? Warum wurde ich geblitzt?
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Folge vom 28.08.2026Oper, Lagerhalle, Jahrmarkt: Das Junge Kollektiv Musiktheater KarlsruheOper in einer Lagerhalle, dazu ein verlassener Jahrmarkt, ein Satan als Jahrmarktsbesitzer und die Frage: Was ist eigentlich wirklich? Das Junge Kollektiv Musiktheater bringt in Karlsruhe zwei ungewöhnliche Kurzopern zusammen. „Larmes de couteau“ von Bohuslav Martinů und „The Medium“ von Gian Carlo Menotti. Beide Stücke kreisen um Sehnsucht, Identität und die brüchige Grenze zwischen Realität und Illusion. Das Junge Kollektiv Musiktheater Karlsruhe will dabei die klassische Trennung zwischen Bühne und Publikum aufheben und macht aus einer Lagerhalle in der Hotelwelt Kübler einen schaurig-schönen Opernort. Am 1. September ist Premiere. Sven Scherz-Schade war vorab bei der Probe dabei.