„Frag die Klassik“ – klingt nach großer Bühne, aber auch nach ganz normalen Fragen, die sich aber viele nie zu stellen trauen. In dieser Reihe stellen wir genau diese Fragen. Was tut… was macht… wie geht…? Wir von SWR Kultur klären auf. Heute geht es um folgende Frage: Warum steht ein Walzer eigentlich immer im Dreiviertel-Takt?
Klassische MusikKultur & Gesellschaft
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Hier dreht sich alles um Klassik: im Treffpunkt Klassik von SWR2 sprechen wir mit Künstler*innen, berichten über Konzerte und Festivals im Sendegebiet, kommentieren aktuelle Ereignisse im Musikleben, und stellen neue Musik vor. Zur ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/swr2-treffpunkt-klassik/8758432/
Folgen von Treffpunkt Klassik
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Folge vom 15.09.2026Warum steht ein Walzer im Dreiviertel-Takt?
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Folge vom 15.09.2026Sonderausstellung „Beethoven by Warhol“ im Beethoven-Haus BonnDer US-amerikanische Künstler Andy Warhol gilt als Ikone der Pop-Art. Er ist vor allem mit seinen bunten Darstellungen von Alltagsgegenständen bekannt geworden, aber auch durch seine Porträts. Und eines davon ist kurz vor seinem Tod im Jahr 1987 entstanden. Darauf zu sehen: Ludwig van Beethoven nach dem historischen Porträt von Joseph Karl Stieler. Das Original hängt im Bonner Beethoven-Haus, wo jetzt eine neue Sonderausstellung eröffnet worden ist: „Beethoven by Warhol“ heißt sie. Anlass ist der 40. Todestag Warhols und der 200. Todestag Beethovens im kommenden Jahr. Jan Ritterstaedt hat sich die neue Ausstellung angeschaut.
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Folge vom 14.09.2026Musikstudium mit Erasmus: Anna Terokhina in KyotoWelche Erfahrungen sammeln Musikstudierende, wenn sie mit dem Erasmus-Programm im Ausland studieren? Das fragt SWR Kultur in dieser Folge Anna Terokhina. Die Ukrainerin studiert Komposition an der Musikhochschule Freiburg – und verbrachte zwischenzeitlich per Studienaustausch auch ein paar Monate in ihrem Sehnsuchtsland Japan, genauer gesagt in Kyoto.
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Folge vom 11.09.2026Wiederentdeckte Geburtstagsode erinnert an Friedrich WeinbrennerFriedrich Weinbrenners Architektur prägt das Karlsruher Stadtbild noch heute. 200 Jahre nach seinem Tod wurde nun eine Ode, die ihm zu Ehren komponiert wurde, aufgeführt.