Der Geiger Daniel Sepec ist Gründer des Quartetto di vicini (Quartett der Nachbarn). Am 29. März ist er mit diesem Quartett bei den Ettlinger Schlosskonzerten zu Gast und präsentiert unter anderem ein Wechselspiel zwischen Henry Purcell und Thomas Adès. Was es damit auf sich hat und wie nachbarschaftlich die Musik in seinem Quartett klingt, erzählt er im SWR Kultur Musikgespräch.
Klassische MusikKultur & Gesellschaft
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Hier dreht sich alles um Klassik: im Treffpunkt Klassik von SWR2 sprechen wir mit Künstler*innen, berichten über Konzerte und Festivals im Sendegebiet, kommentieren aktuelle Ereignisse im Musikleben, und stellen neue Musik vor. Zur ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/swr2-treffpunkt-klassik/8758432/
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Folge vom 26.03.2026Nachbarschaftliches Musizieren: Das Quartetto di vicini bei den Ettlinger Schlosskonzerten
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Folge vom 26.03.2026Tabea Zimmermann mit Romanzen aus der Welt von Robert und Clara SchumannIm Herbst feiert die Bratschistin Tabea Zimmermann ihren 60. Geburtstag. In diesem Alter gehe es nicht mehr um die allerneuesten Experimente. „Ich plane Werke zu spielen“, sagte sie, „denen ich lange aus dem Weg gegangen bin: Elegien und Romanzen.“ Mit ihrer neuesten CD gibt sie eine Kostprobe. Zusammen mit dem Cellisten Jean-Guihen Queyras und dem Pianisten Javier Perianes widmet sie sich einem berühmten Künstlerquartett: dem Komponistenehepaar Robert und Clara Schumann, ihrem Schützling Johannes Brahms und dem gemeinsamen Freund Joseph Joachim.
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Folge vom 26.03.2026Blick über den Tellerrand: Simon Steen-Andersens „TRIO“In jüngerer Zeit binden auch zeitgenössische Komponistinnen und Komponisten den Bigband-Sound in ihre Werke ein. 2019 wurde bei den Donaueschinger Musiktagen Simon Steen-Andersens Werk TRIO uraufgeführt, ein knapp 50-minütiges Stück für Orchester, in das neben dem SWR-Symphonieorchester auch das Vokalensemble und die SWR-Bigband involviert waren. Eine Werkanalyse von Adrian Brenneisen.
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Folge vom 25.03.2026Cembalosonaten von Anna Bon di Venezia: Eine besondere KomponistinVom Komponieren leben können? Für Frauen vor 250 Jahren eigentlich unmöglich. Eigentlich. Denn ein paar wenigen Frauen gelingt das, zum Beispiel Anna Bon di Venezia. Sie schreibt nicht nur für den Hausgebrauch, sondern für die Öffentlichkeit und gegen Bezahlung. Ihre sechs Cembalosonaten hat die Komponistin der Gräfin Ernestine Auguste Sophie von Sachsen-Weimar-Eisenach gewidmet, die zu dem Zeitpunkt nur zwei Jahre jünger war als sie selbst – nämlich 15 Jahre. Hannah Schmidt hat sich die neue Einspielung dieser Sonaten von der Pianistin, Organistin und Cembalistin Annarosa Partipilo angehört.