Die SWR Big Band wird 75 Jahre alt und feiert sich und ihre Erfolgsgeschichte. Jazzgrößen wie Miles Davis, Chick Corea oder Chet Baker musizierten einst mit dem Ensemble – auch wenn es Jahre gab, „da ist man überholt worden von der Zeit“, wie sich Bandmanager Hans-Peter Zachary erinnert. In SWR Kultur spricht er über die Historie und die Vielseitigkeit der Band, über die mangelnde Frauenpower in der Big-Band-Szene und die bevorstehende Jubiläumstour. „Big Band ist gar nicht so altmodisch“, meint er augenzwinkernd.
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Hier dreht sich alles um Klassik: im Treffpunkt Klassik von SWR2 sprechen wir mit Künstler*innen, berichten über Konzerte und Festivals im Sendegebiet, kommentieren aktuelle Ereignisse im Musikleben, und stellen neue Musik vor. Zur ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/swr2-treffpunkt-klassik/8758432/
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Folge vom 24.03.2026„Gar nicht so altmodisch“: Hans-Peter Zachary über 75 Jahre SWR Big Band
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Folge vom 23.03.2026Die SWR Big Band wird 75 Jahre altDie SWR Big Band feiert ihren 75. Geburtstag. Hervorgegangen ist das Ensemble 1998 aus dem Südfunk-Tanzorchester, das 1951 von Erwin Lehn gegründet wurde, und dem Nachfolger einer Bigband, die Kurt Edelhagen für den Südwestrundfunk ein Jahr später zusammenstellte. Die Aufträge waren gleich – nämlich Unterhaltungsmusik zu produzieren –, Mentalität und Methodik allerdings verschieden. Henry Altmann über die Geschichte und Geschicke zweier deutscher Kultur-Institutionen.
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Folge vom 20.03.2026Warum uns Musik glücklich machtWas macht Musik mit unserer Psyche und kann sie uns tatsächlich glücklicher machen? Der Musikpsychologe Gunter Kreutz geht diesen Fragen seit Jahren nach. Im Gespräch mit Ilona Hanning erklärt er zum Welttag des Glücks, inwiefern Musik unsere Stimmung beeinflusst, welche Energie in ihr steckt, und spricht über die überraschende Kraft des bewussten Zuhörens.
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Folge vom 20.03.2026Bachs Wille in der Johannes-Passion vom Ensemble Pygmalion mit Julian PrégardienIm Jahr 1724, rund ein Jahr, nachdem Johann Sebastian Bach zum neuen Thomaskantor in Leipzig bestellt worden ist, wird erstmals seine „Johannespassion“ aufgeführt. Hier spiegelt sich Bachs Wille, die Kirchenmusik aus einer allzu engen liturgischen Bindung herauszulösen. Die Musik gewinnt an Dramatik und nimmt den Charakter eines dramatisch erzählenten Oratoriums an. Mehrfach hat Bach die Johannes-Passion bearbeitet. Die letzte Fassung – entstanden rund ein Jahr vor seinem Tod – hat jetzt das französische Ensemble Pygmalion aufgenommen.